Verwöhn‘ Dich doch endlich mal wieder! …trotz oder gerade wegen des Kinderwunsches:

Hallo!

Heute habe ich einen tollen Auftrag für Dich: Verwöhn‘ Dich doch endlich mal wieder!

Wie komme ich dazu? Nun, es ist – so meine ich es wahrzunehmen – gerade eine Zeit, in der sich viel verändert. Dinge, die lange Zeit so waren, wie sie waren, verändern sich. Dinge, die gesichert schienen, scheinen nun auf einmal „verrückbar“ – im Guten wie im Sorge machenden.

Ich glaube, es gibt zwei Wege, wie wir damit umgehen wollen. Das eine ist eine sehr „männlich getriebene“ Umgangsweise damit; das andere eine eher „weibliche“ Strategie; wenn man das so clustern und verallgemeinern kann.

Viele von uns spüren gerade, dass so Vieles sich verändert und neigen dann dazu, alles kontrollieren zu wollen. Wenn viel passiert, bekommen wir Angst. Wenn wir Angst haben und Unsicherheit, dann haben wir das Gefühl, dem nur „Herr“ werden zu können, wenn wir anpacken und verbissen und diszipliniert die Dinge angehen, abarbeiten.. oftmals über unsere Grenzen hinweg.

Sozusagen gibt es eigentlich nur zwei (kernig formuliert) Sorten, sozusagen zwei grundlegende Strategien, wie wir mit unserem Leben umgehen können:

1. Wir wollen alles kontrollieren, wir verwenden oft die Worte „ich muss“ und „ich sollte mal schnell“, wir versagen uns das, wonach wir uns sehnen und von dem wir wissen, dass es uns gut tun würde – weil anderes wichtiger ist. Wir gehen über unsere Grenzen, weil so Vieles auf uns einströmt, dass wir das Gefühl haben, damit nur klar zu kommen, wenn wir noch fleissiger sind und dabei gelegentlich (oder immer wieder?!) über unsere Grenzen gehen – die körperlichen und die seelischen.
Diese Form des Umgangs mit dem, was zu tun ist; dieses Anpackende, wird manchmal als die „männliche Strategie“ beschrieben.

2. Die zweite Strategie ist die sogenannte weibliche Strategie. Das ist der Weg, der zu vielen Frauen sehr viel besser passt; mit dem sie sich kraftvoller und wohler fühlen… weil es in vielen Fällen die weiblichen Eigenheiten berücksichtigt. Die „weibliche Strategie“ besteht daraus, dass man annimmt, was ist und das sprichwörtliche „Beste daraus macht“. Sie beinhaltet auch, dass wir die Fülle sehen und nutzen. Wir Frauen schauen bei dieser Strategie eher darauf, was wir empfangen dürfen – was da ist, was schön ist, was die Fülle im Leben ausmacht.  „Empfangen“ ist in diesem Kontext des Kinderwunsches natürlich doppeldeutig – aber vielleicht ist das auch gar nicht schlecht.

Aber worauf will ich hinaus: Es gibt im Prinzip diese beiden Strategien, wie wir UNS SELBST behandeln wollen. Wenn wir ständig über unsere Grenzen gehen, weil wir glauben, dass wir nur so „Herr der Lage“ werden, dann fühlen wir uns oft ausgebrannt und erschöpft; fremdgesteuert… und wir verlieren das Gefühl für uns selbst und das, was uns gut tun würde.

Ein schlechter Kreislauf – und einer, der uns immer und immer mehr abverlangt. Ein Kreislauf; und eine Spirale, die uns immer weiter rein reitet in eine Situation – bis wir dort sind und nicht mehr wissen, wie wir uns erholen sollen.

Wir versagen uns dann das, was uns gut tun würde… weil wir dafür vermeintlich keine Zeit mehr haben; anderes so viel wichtiger ist. Und manchmal hilft uns auch dieses „Abarbeiten“ und die Disziplin – aber eben nicht immer. Wenn wir nicht gut für uns sorgen, dann verlieren wir uns.

Die liebe Esperanza hat gute Gedanken aus ihrer Perspektive dazu: „Transfette sind schlecht bei Kinderwunsch; und sie finden sich massig in Fast Food. Das ist ja bekannt.  Also lieber keine Pommes, keine Burger, keine Fertigpizzas essen. Auch keine Donuts. Donuts sind ja sogar doppelt schlecht – sie enthalten ziemlich viel Zucker. Und Zucker – ja, Zucker ist auch ungesund. Bei Kinderwunsch erst recht. Also kein Kuchen, kein Eis, keine Gummibärchen. Dabei liebe ich doch Süßes… Wenn wir schon beim Zucker sind – Weißmehl ist ja fast so schlecht wie Zucker. Also gut – damit scheiden auch Nudeln, Toast und Baguette aus. Es sei denn man nimmt die Vollkornvariante. Also immer nur Vollkornnudeln? Hmm…

Irgendwie eine ganze Menge, oder? Jedenfalls wenn man – wie ich – konsequent ist. Sehr konsequent. Wenn ich mir etwas wirklich vornehme, dann halte ich es ein. Immer. Das heißt, dass für mich eine Menge leckerer Dinge einfach nicht mehr auf dem Speiseplan stehen. Nie. Auch irgendwie schade, oder? Ein Kollege hat Geburtstag und gibt Kuchen aus – nein, ich esse nichts davon. Eine Geburtstagseinladung in einem schönen Restaurant, das meinen Lieblingsnachtisch anbietet – nein danke, für mich heute nicht. Stollen, Plätzchen in der Weihnachtszeit – nein, ich bleibe standhaft. Der Weihnachtsmarktstand mit dem leckeren Crepe – ach danke, ich habe wirklich keinen Hunger. Ganz schön anstrengend. Die Frage ist vor allem: Ist das wirklich sinnvoll?
 
Versteht mich bitte nicht falsch – ich bin die Letzte, die Euch raten will, gesunde Ernährung über Bord zu werfen und fröhlich alles in sich hineinzustopfen, was es so gibt. Aber diese Konsequenz, mit der man Verbote einhalten kann – ist das denn wirklich gut? Geht das nicht vielleicht ein bisschen auf Kosten der Lebensfreude? Dieses geht nicht, jenes geht nicht – alles zugunsten eines klar formulierten, aber nur unklar zu erreichenden Zieles.
 
Wenn ich ehrlich bin – ein ab und zu in Freuden genossenes Stück Stollen steht dem Kinderwunsch sicher nicht entgegen. Und wenn es einen anderen beträfe und nicht mich – ich würde sicherlich dazu raten, manchmal die selbst auferlegten Verbote zu übertreten und eine Ausnahme zu machen. Nicht dauernd, nicht immer, nicht jeden Tag – aber doch von Zeit zu Zeit. Das jedenfalls würde ich einer guten Freundin empfehlen. Und ich glaube, dass dadurch wieder ein wenig mehr Lockerheit und Leichtigkeit einkehren kann – im äußeren Verhalten, aber auch in der Einstellung und im Herzen. Und das letztlich hilft dem Kinderwunsch vielleicht mehr als ein starres Festhalten an Regeln ohne jedwede Ausnahme.
 
Ich nehme mir für diese Woche vor: Nicht dauernd, nicht jeden Tag, aber doch ab und an gönne ich mir etwas, das meinen selbst auferlegten Regeln zuwiderläuft. Ein Stück Stollen. Plätzchen. Wenn ich das tue, stelle ich mir nicht vor, dass ich gerade etwas furchtbar „Falsches“ tue. Vielmehr genieße ich – achtsam und mit allen Sinnen – und freue mich daran. Und ich mache mir bewusst, dass diese innere Freude dem Kinderwunsch auf jeden Fall helfen wird.
 Dass Euch das diese Woche gelingt, wünscht Euch

Eure Esperanza“

Da seht Ihr es! Wir versagen uns selbst gutes Essen und die eine oder andere Sünde – weil wir glauben, dass das dem Gesamtvorhaben dienlich ist. Sicherlich gibt es Ernährungsformen, die dem Kinderwunsch eher abträglich sind. Aber wenn Ihr mich fragt, dann glaube ich persönlich fest daran, dass ein Kind, das zu Dir kommen möchte, doch bestimmt eine zufriedene Mutter haben möchte, die gut für sich sorgt und ihre Bedürfnisse (die kulinarischen aber auch die vielen weiteren!) wahrnimmt. Denn das ist die eigentliche Form von Fürsorge – für sich selbst, für die Menschen in unserem Umfeld. Wenn es uns gut geht, geht es auch den Menschen um einen herum besser. Weil wir Energie abgeben – gute und schädliche.

Ich glaube, es ist Zeit laut den Satz zu sagen: „ICH VERWÖHNE MICH ENDLICH MAL WIEDER“!

Sag’s laut – jetzt! Ehrlich!
ICH VERWÖHNE MICH ENDLICH MAL WIEDER!
Hast Du es laut ausgesprochen? Naaaaa? Ehrlich?
Nein?
Also – dann noch einmal:
ICH VERWÖHNE MICH ENDLICH MAL WIEDER!

Achte darauf, dass Du genug weibliche Strategieanteile in Deinem Leben hast. Die „männliche Art“ hast Du doch sowieso schon gut auf dem Kasten; wahrscheinlich geht sie Dir viel leichter von der Hand als die „weibliche Art“, auch mal für sich zu sorgen – gerade, wenn sich Vieles verändert und der Stress groß ist!

Ich weiss, dass das nicht immer leicht fällt – gerade im größten Stress einmal los zu lassen und für sich zu sorgen; sich selbst an die erste Stelle zu setzen. Und wenn Zyklus für Zyklus ins Land geht, meinen wir oft, mit noch mehr Fleiß und Disziplin dem etwas entgegen setzen zu müssen.

Diese Vorgehensweise hast Du doch nun schon lange genug ausprobiert, oder?
Das Ergebnis kennst Du, nicht wahr?
Du fühlst Dich so, wie Du Dich fühlst.

Ist es Zeit für eine Veränderung der Strategie?
Ist es das?
Darf das sein?

Darfst Du Dir jetzt etwas Gutes tun, damit Du Dich endlich besser fühlst?!
www.kindersehnsucht.de - Zeit für einen Strategiewechsel

Ich glaube schon!

Eine liebe Kundin schrieb‘ neulich auf ihrem anonymen Social Media Account nach einem Coaching mit mir: „(…) mich von kompetenten Menschen dabei begleiten zu lassen, gehört für mich seit Jahren zu meinem Leben dazu; wie eine Routineuntersuchung beim Zahnarzt. Ich wünsche mir für unsere Gesellschaft, dass das Bewusstsein um die Bedeutung der seelischen Gesundheit wächst und es nichts Exotisches, Angstmachendes, Irritierendes mehr ist, wenn jemand zum (…) Coach geht. Körper und Seele sind eine Einheit – sich nur um Eines davon zu kümmern, ist wie das Auto nur von außen schön zu putzen aber sich nie den Motor anzuschauen!“

Dem habe ich nichts hinzuzufügen! Wie recht sie hat! Unterstützung ist zwar erst einmal eine Investition – aber es ist eine Investition in das eigene Wohlergehen! Unterstützung kann auch mal ein Eis sein, das man sich leistet. So lange man sich selbst helfen kann, ist das wunderbar. Aber machen Mal hilft vor Allem ein Aussprechen dessen, was einen bewegt. Und um so mehr ist dann eine Person hilfreich, die von außen auf das das schaut, was uns gerade beschäftigt. Die schlaue Fragen stellt und kluge Impulse gibt. Am Ende müssen wir uns selbst für unseren Weg entscheiden; den wir gehen wollen. Aber so ein Expertenblick von außen hat schon manches Mal wirklich den entscheidenen Anstoß gegeben, wirklich und nachhaltig etwas zu verändern. 2 Stunden mit einem Coach kosten nicht die Welt… aber es ist ein Teil der Selbstfürsorge und ein wunderbares Wellnessprogramm für die eigene Seele. Weil es einem danach besser geht; weil man klarer sieht, weil man wieder weiss, wie man den nächsten sinnvollen Schritt gehen kann. Und das ist im besten Sinne die beste „weibliche Strategie“, die ich kenne.
Ich bin da für Dich, wenn Du eine neue, eine „weibliche Strategie“ als Ergänzung zu Deinen eigenen Betriebsprogrammen für Dich erarbeiten willst. Und endlich besser für Dich sorgen möchtest!
Alles Liebe und:
ICH VERWÖHNE MICH ENDLICH MAL WIEDER!
Deine Franziska von www.kindersehnsucht.de
PS: Wenn Du kein Coaching möchtest, dann überleg‘ Dir mal, ob es nicht eine gute Idee ist, meinen Kinderwunsch Online Coaching Kurs „Mein Kinderwunsch – was tun zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ zu machen. Den Kurs habe ich mit viel Liebe und Erfahrung extra so konzipiert, dass es Dir anschließend besser geht und Du besser mit dem KiWu-Stress umgehen kannst. Das ist kein Risiko für Dich – wohl aber eine große Chance!
Nutze sie!
Hier geht’s zum Kinderwunsch Online Coaching Kurs „Mein Kinderwunsch – was tun zwischen Wunsch und Wirklichkeit“! Klick‘ doch mal und schaue es Dir an!

Ich glaube, es ist Zeit für einen Strategiewechsel! Mehr vom Gleichen, von dem, wie Du bisher mit den Schwierigkeiten umgegangen bist, wird Dich nicht weiter bringen, wenn es bis jetzt keine Wirkung entfaltet hat. Also – wage Neues! Damit es Dir endlich besser geht! Erlaube Dir zu sagen: 

ICH VERWÖHNE MICH ENDLICH MAL WIEDER!
Hier geht’s zum Kinderwunsch Online Coaching Kurs „Mein Kinderwunsch – was tun zwischen Wunsch und Wirklichkeit“! Klick‘ doch mal und schaue es Dir an! Ich freue mich darauf, Dich ein Stück auf diesem Weg zu begleiten. Damit Du leichter annehmen kannst, was ist – und besser für Dich selbst sorgen kannst! Verwöhn‘ Dich mal wieder!
Der schnelle Klick zum Kurs:
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Franziska Ferber
Franziska.Ferber@kindersehnsucht.de