Kinderwunsch und Kindersehnsucht ein Tipp für Dich

Kinderwunsch im neuen Jahr: Eine gute Idee für Dich!

Ein neues Jahr – ein neues Glück?! 

Hallo! Ja, genau Dich meine ich! Hallo! Ein neues Jahr – ein neues Glück? Ein neuer Versuch, endlich das eigene große Glück zu bekommen? Den Gedanken kennst Du, nicht wahr?

Ein neues Jahr ist so rein, so verheißungsvoll… schenkt Hoffnung. Hoffnung darauf, dass das neue Jahr einem endlich das bringt, was man im letzten Jahr so schmerzlich vermisst hat.

Neues Jahr – neues Glück?! Diese Frage stellst Du Dir bestimmt auch, oder? Ich frage mich als Coach aber auch, worauf Du hoffst, wenn Du denkst, dass Du auf neues Glück hoffst. Willst Du glücklich sein? Ich weiss, dass das eine komplexe Frage ist und eine, die sehr tief damit zusammen hängt, wie Du als Mensch gestrickt bist – was für Dich bedeutsam ist, wovon Du träumst, welche Erfahrungen Du bisher in Deinem Leben gemacht hast und so weiter.

Was aber klar ist, ist, dass es eine gute Idee ist, achtsamer, bewusster und auch ein Stück weit gnädiger mit sich selbst zu sein, während Du darauf hoffst, dass das Wunschkind, Dein Baby endlich seinen Weg zu Dir findet. Die liebe Esperanza hat für Euch den folgenden Text mit ihren Gedanken geschrieben:

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„Seid Ihr alle gut ins neue Jahr gekommen? Ehrlich gesagt – ich mag Silvester nicht wirklich gerne. Zu laut, zu viel Getöse. Gleichwohl – der Jahreswechsel bietet einen guten Anlass, sich Gedanken zu machen darüber, wie man das neue Jahr gestalten möchte. Auch wenn der Januar nun schon einige Tage alt ist – ich denke, es ist noch nicht zu spät, sich etwas Gutes vorzunehmen. Und hier kommt mein Vorschlag für Euch:

Wer mit dem Kinderwunsch kämpft, richtet den Fokus zu oft auf den Mangel – auf das, was fehlt. Leider gerät dabei leicht aus dem Blick die große Fülle, aus der die meisten doch schöpfen dürfen. Wenn ich ehrlich bin – mein Leben ist wunderbar; jeden Tag wieder darf ich viele Dinge erfahren und erleben, für die ich nur dankbar sein kann. Und doch denke ich oft – zu oft! – an den unerfüllten Kinderwunsch; daran, was fehlt; daran, was nicht klappt.

Um wie viel sinnvoller und gesünder wäre es doch, sich auf die guten Dinge zu konzentrieren! Wie aber kann das gelingen?

Hier eine ganz praktische Idee, für die Ihr gar nicht viel braucht. Ein großes Glas, etwa ein Einmachglas; einen Stift; ein Stück Papier; und schließlich ein wenig Zeit und Muße.

Am Ende jeden Tages überlegt Ihr euch, worüber Ihr Euch gefreut habt; was Euch gut getan hat; kurz – wofür Ihr heute dankbar seid. Wenn ich mir diese Frage stelle, fallen mir eigentlich immer unendlich viele gute Dinge ein. Der blaue Himmel. Vogelgezwitscher. Ein freundliches Wort. Ein hilfsbereiter Mensch im Alltag. Zeit, in der ich ganz bei mir war. Kinderlachen. Ein gutes Gespräch. Ihr werdet sehen – es gibt unendlich viel.

Das Beste, das Euch für diesen Tag einfällt, notiert Ihr auf einem kleinen Zettel, vielleicht mit dem Datum versehen. Diesen Zettel faltet Ihr zusammen und steckt ihn in Euer Glas. Auf diese Weise sammelt ihr ein ganzes Jahr lang wunderbare Momente, gute Begebenheiten, dankbar stimmende Situationen.

Natürlich könnt Ihr auch einen anderen zeitlichen Rhythmus wählen; etwa ein Mal die Woche; oder immer am 1. und am 15. eines Monats. Wichtig finde ich nur, dass Ihr dabei bleibt. Und – aus eigener Erfahrung -: Wenn man sich so etwas vornimmt und einmal nicht dazu kommt, ist das kein Grund, ganz damit aufzuhören! Einfach einmal (oder zwei Mal, oder drei Mal, wie auch immer) pausieren – und dann wieder weitermachen.

Auch sonst könnt Ihr es ausgestalten, wie Ihr mögt. So könnt Ihr ein besonderes Ritual entwickeln, etwa beim Schreiben des Zettels immer eine Kerze anzünden. Ihr könnt auch das Glas besonders schön dekorieren, etwa mit Stickern; mit Farbe; mit Vogelfedern; was auch immer Euch einfällt.

Am Ende des Jahres (oder vielleicht auch immer am Ende von einem Monat?) dürft Ihr dann Euer Jahresglas öffnen und nachlesen, welch gute Dinge in nur einem Jahr geschehen sind. Ich bin mir sicher: jeder von uns wird wunderbare Dinge erleben. 

Welche Vorteile diese Methode hat? Mir fallen drei ein.

1.) Es macht einfach Freude. Sowohl wenn man die Zettel schreibt als auch wenn man sie am Jahresende entfaltet. Wie oft erlebt man schöne Dinge – und sie geraten in Vergessenheit. Mit dem Jahresglas schafft Ihr eine Methode, die guten Ereignisse Eures Lebens zu archivieren; und wenn es Euch schlecht geht, könnt Ihr Euch gezielt daran erinnern.

2.) Rituale sind gut und gesund. Besonders wenn sie sich mit dem Thema Dankbarkeit beschäftigen. Dankbar sein ist etwas Gutes – nicht nur für andere, sondern vor allem auch für uns selbst. Wer dankbar ist, lebt glücklicher und erfüllter.

3.) Unser Gehirn arbeitet ähnlich wie eine Suchmaschine. Wer bei Google „Gemäldeausstellung“ eingibt, wird keine Häkelanleitung bekommen. Wenn Ihr ihm einen Auftrag erteilt, führt es ihn aus. Egal, ob der Auftrag lautet „Gründe zum Unglücklichsein suchen“ – oder eben „gute Momente suchen“. Und klar – wer einen positiven Suchauftrag erteilt, wird auch glücklicher durchs Leben gehen.

 Vielleicht beginnt Ihr ja Euer eigenes Jahresglas?
Gerne könnt Ihr auch über Eure Erfahrungen berichten. 
Dass Ihr daran Freude habt, wünscht Euch

Eure Esperanza“

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Kinderwunsch und Kindersehnsucht ein Tipp für Dich

Neues Jahr – neues Glück?!

Das Leben hat mehrere Ebenen… das Leben eines Jeden. Es gibt die Bereiche, über die ich die Kontrolle habe. Es gibt die Bereiche, auf die ich zumindest Einfluss nehmen kann. Und es gibt die Bereiche im Leben, die man dem Universum zuschreibt (vgl. dazu auch Stefan Merath).

Mein Tipp! Während Du auf Deine Schwangerschaft und Dein Wunschkind wartest, nutze die Zeit trotzdem und konzentriere Dich auf die Bereiche, in denen Du die Kontrolle hast… setze Deine Energie dort ein, wo Du das Ergebnis in der Hand hast… und in der Du selbst und unabhängig von allen anderen Menschen und Gegebenheiten etwas TUN kannst. 

Das eine zu tun und dabei das andere nicht zu lassen – ich glaube, das ist die Weisheit dabei.

Du darfst Dir weiter Dein Wunschkind wünschen und darauf hoffen und Dich danach sehnen, bald schwanger zu werden.

Aber die Zeit bis dahin kannst Du noch weiter nutzen: Nämlich, in dem Du Dir Gedanken machst, wie Du Dein Leben gestalten möchtest… was Dir wichtig ist… was ein Anliegen ist… wofür Du brennst und was Dich begeistert… und entspannt.

Das eine tun und das andere nicht lassen. Ja, das gilt auch für Deine Kindersehnsucht, Deinen Kinderwunsch… und Dein Leben!

Was kannst Du im Moment ganz konkret beeinflussen?

Was kannst Du jetzt tun, damit die Wartezeit und die Wunschzeit – Deine Zeit der Kindersehnsucht – nicht „umsonst“ ist?

Fang‘ an damit. Und vielleicht ist die Idee von der lieben Esperanza, die sich ja selbst auch sehnlich ein Kind wünscht, ein guter erster Anfang für Dich?

Los – gestalte das, was Du in der Hand hast!

Los – gestalte das, was in Deinem Kontrollbereich liegt!

Und ich wette, dass der Online Coaching Kurs „Mein Kinderwunsch – was tun zwischen Wunsch und Wirklichkeit?!“, in dem ich meine besten Tipps und Ansichtspunkte aus meiner Coaching Praxis zusammengefasst habe, Dir dabei hilft, noch konkreter das Leben zu gestalten.

Das eine tun – das andere nicht lassen!

Fängst Du Dein persönliches Highlight-Glas an?

Meldest Du Dich an für den Kurs?
Ich freu‘ mich darauf, Dich begleiten zu dürfen!

Das eine tun – und das andere nicht lassen! Tu‘ etwas Konkretes und beginne, an den Themen, die in Deinem Kontrollbereich liegen, zu arbeiten.

Neues Jahr – neues Glück!
Ein neues Jahr – ein „Ja“, um glücklicher zu sein!

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Franziska Ferber
Franziska.Ferber@kindersehnsucht.de