Nicht schwanger? Bist Du traurig? Hier ist eine Übung, die Dir gut tut!

Heute kämpfe ich… heute tue ich Gutes!

Ich bin neulich Abend unterwegs gewesen. Ich habe mich mit einem sehr engen Freund getroffen… wir haben uns erzählt, wie wir die Welt sehen, was wir erleben, was wir uns wünschen. Und, obwohl ich sonst so gut wie nie Alkohol trinke, habe ich ausnahmsweise 2 leichte Aperol Sprizz getrunken. Es war herrlich, sich auszutauschen, sich gegenseitig zu inspirieren und somit die Welt ein Stück schöner zu machen… für beide von uns.

Ich bin spät nach Hause gekommen, noch später ins Bett gegangen…. und war am nächsten Tag richtig, richtig müde. Weshalb ich es Dir erzähle? Weil es das wert war.

Weil ich glaube, das wir diese Erlebnisse brauchen… diesen größeren Horizont als den eigenen. Diese Stunden, in denen Du merkst, dass Du Teil von etwas bist – und das gilt auch für Freundschaften.

Beim Kinderwunsch vereinsamen die Betroffenen – oder erzählen nur noch von Dingen, die in diesem Moment für sie gar keine ECHTE Bedeutung haben. Wen kümmert es, wenn der Chef die Woche doof war… wenn in der gleichen Woche wieder der „rote Drache“ kam und somit klar ist, dass es auch in diesem Zyklus nichts wurde mit der Schwangerschaft? Ehrlich? Niemand. Der Chef ist in diesem Fall unwichtig; bedeutungslos.
So richtig nebensächlich. An Bedeutung gewinnt er nur, wenn es darum geht, die Fassade hochzuhalten. Die Fassade eines „normalen“ Lebens… und nicht den Ausnahmezustand des Kinderwunsches offen zu legen. Dann eignet sich die x.te Bürostory ganz wunderbar zur Ablenkung.

Aber sind wir doch mal ehrlich: Wer mit dem Kinderwunsch kämpft, der hält diese Oberflächlichkeiten doch kaum aus. Dem erscheint es doch echt als Quatsch, über was sich manche Menschen aufregen. Mir jedenfalls ist meine Zeit inzwischen viel zu wertvoll als dass ich mich bereit erklären würde, mich nur noch über’s Wetter und den Verkehr zu unterhalten. Nö, ich will Inhalte und Tiefe und Inspiration und Austausch… und echte Freundschaft!
Ach, ich könnte noch lange so weiterschreiben. Aber…

Was will ich Dir mit auf den Weg geben: Ich habe eine wunderbare Übung (bei A. Hartmann) entdeckt, an der ich Dich teilhaben lassen will. Weil sie den eigenen Horizont erweitert und gut tut.

Mach‘ mal die Augen zu.
(nicht blinzeln; ehrlich!)
Mach‘ echt mal die Augen so richtig zu.
Hol‘ mal Luft.
Denke an einen Menschen, den Du sehr magst.
Und jetzt konzentriere Dich mal 3 oder 4 Atemzüge darauf, diesem Menschen von Herzen alles Gute zu wünschen.
Echt jetzt… wünsch‘ diesem Menschen innerlich mit aller Kraft alles Gute. Wünsch‘ ihm, dass es ihm so richtig gut geht. Das er das Schöne in seinem Leben sehen kann. Dass er weiss, dass er voller Sinn und Hoffnung auf ein erfülltes Leben sein darf. Wünsch‘ diesem Menschen viele Anlässe für Frohsinn, Zuversicht, Kraft und Heiterkeit.
(vergiss nicht zu ATMEN)
Und wünsche weiter. Mit geschlossenen Augen. Was fällt Dir noch ein, was Du diesem Menschen wünschen könntest? Los, wünsche es ihm.

Na, wer war dieser Mensch? Dein Mann? Ein Freund? Eine Freundin? Deine Eltern?

Das ist sehr nett von Dir! Wie hat sich das angefühlt, den Fokus mal einen Moment und ein paar Atemzüge lang von Dir selbst und all‘ Deinen Themen wegzunehmen und nach außen zu gehen… mit aller Herzwärme, die Du hast? Mit aller Liebe und Zuwendung für diesen Menschen?

Es war schön, stimmt’s?!
Es hat sich etwas gerührt in Dir, oder?

Siehst Du? So gehst Du mit anderen Menschen um. Das zeichnet Dich aus. Das ist so schön – und ich glaube daran, dass das Gute, das man selbst nach außen gibt, zurückkommt zu einem… ins eigene Innere.

Ich habe diese Übung schon oft für mich gemacht. Und weil ich nach diesem Abend, von dem ich Dir schon erzählt habe, so in innerer Bewegung war, bin ich am nächsten Tag – trotz Kopfweh – gleich in der Früh los und habe meiner Freundin, die mit ihrem Mann und ihren beiden kleinen Kindern an eben diesem Tag ihr uraltes aber frisch renoviertes (Eltern-) Haus zog, eine Kerze und einen kleinen Blumenstrauß vor die Tür gestellt. Damit sie es gut haben im neuen Heim… und einen guten Start.

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Tu‘ Dir selbst etwas Gutes. Tu‘ anderen etwas Gutes. Konzentriere Dich auf einen anderen lieben Menschen. Und auf Dich selbst – weil Du Dir selbst auch wichtig sein darfst.

Wiederhole die Übung – und wünsche Dir selbst das Beste! Die Übung ist so klasse, weil sie Dir hilft, Deinen Horizont zu weiten, den Fokus auf die Wärme und das Gute und – last but not least – auf Dich selbst im gleichen Stil zu legen.

Was wünscht Du diesem lieben Menschen, der Dir wirklich etwas bedeutet? Und was wünschst Du Dir für Dich selbst?


Deine Franziska Ferber
www.kindersehnsucht.de

PS: Weisst Du eigentlich mit wie viel Leidenschaft und Begeisterung ich seit Jahren als Kinderwunsch Coach arbeite? Weisst Du, wie sehr es von Ärzten empfohlen wird, sich auf seinem Kinderwunsch-Weg begleiten zu lassen? Weisst Du, dass ich für Dich da bin, wenn Du Deinen Weg aus dem verzweifelten Kinderwunsch suchst? Ich bin da für Dich – mit bald 10 Jahren Erfahrung; als Coach und als ungewollt kinderlose Frau, die Jahre in der Kinderwunschklinik verbracht hat. Informiere Dich doch darüber, was ich für Dich tun kann – im Coaching, per Telefon und Skype und mit meinen Coaching Kursen? Also… schau‘ Dir doch meine Website www.kindersehnsucht.de an, wenn Du mehr wissen willst!

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Ich wünsche Dir, dass Du voller Liebe und Achtsamkeit für Dich selbst sein kannst… das Du gnädig mit Dir selbst bist. Dass Du für Dich selbst sagen kannst „Lass es so sein wie es ist!“.
Das ist mein PS heute. Mein Wunsch für Dich.

 

Franziska Ferber
Franziska.Ferber@kindersehnsucht.de