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Interview mit Kinderwunsch Ärzten: „Vertrauen Sie Ihrem Herzen“

Ich freue mich sehr, dass sich Herr Dr. Hannen und Herr Dr. Stoll vom Kinderwunschzentrum Berlin zum Interview bereit erklärt haben!

Herausgekommen ist ein Interview in 4 Teilen mit 2 Ärzten! Es geht von der Hoffnung über den Abschied hin zu Fragen der Zukunft und …zum Schluss sprechen wir auch noch über Wünsche!

4 Teile – durchaus einige Fragen und wirklich interessante Antworten! Und ein paar wichtige Empfehlungen, denen ich mich als Kinderwunsch Coach von Herzen anschließe!

Also… Herr Dr. Hannen, Herr Dr. Stoll… Bühne frei! Fangen wir doch gleich mit dem 1. Teil an 🙂

Interview Teil 1 – Stichwort HOFFNUNG

Herr Dr. Hannen, Herr Dr. Stoll, Sie leiten das Kinderwunschzentrum Berlin, also die Akademische Lehrpraxis der Charité und haben sich mit großem Engagement der Reproduktionsmedizin verschrieben. Weshalb haben Sie sich dafür entschieden?

Herr Dr. Stoll: Die Entscheidung, sich in der Reproduktionsmedizin schwerpunktmäßig weiterzubilden, traf ich schon während der Ausbildung zum Facharzt. Grundlegend ist dabei für mich der Wunsch, Paaren bei der Erfüllung Ihres selbstverständlichen Lebensziels, ein eigenes Kind, zu begleiten und zu unterstützen. Ich möchte den Paaren, die aufgrund eines unerfüllten Kinderwunsches häufig auf eine große seelische und auch partnerschaftliche Belastungsprobe gestellt sind, nicht nur mit professioneller, medizinischer Zuwendung, sondern auch mit größtmöglicher Empathie begegnen, um diesen meist größten aller Wünsche erfüllen zu helfen. Als Familienmensch bin ich selbst glücklicher Vater von zwei Kindern und kann daher den Wunsch nach eigenen Kindern sehr gut nachvollziehen.

Herr Dr. Hannen: Ich kann mich hier meinem Kollegen nur anschließen. Da ich mich seit einigen Jahren neben der Reproduktionsmedizin auch zunehmend mit ganzheitlicher Medizin beschäftigt habe, ist mir neben der Therapie durch die moderne Reproduktionsmedizin unserer Patienten und Patientinnen auch die Gesundung des gesamten Körpers – und damit auch der Seele ein wichtiges Anliegen.
Meine Hoffnung ist dabei, den Menschen in der ganzheitlichen Betrachtung zu einer bewussteren und gesünderen Lebensweise zu verhelfen, um damit auch die Kinderwunschtherapie bestmöglich zu unterstützen. Das Zusammenspiel unterschiedlicher Therapieansätze, wie Ernährungsmedizin, Yoga, psychologische Betreuung ist dabei grundlegend wichtig.

Sie kümmern sich um die „medizinisch-technische“ Seite des Kinderwunsches – ich begleite Menschen, die einen unerfüllten Kinderwunsch haben, bei den vielen psycho-sozialen Fragen und dem damit einhergehenden Leid, das sie während dieser Lebensphase oft empfinden. Wie wichtig ist die Seele um schwanger zu werden?

Herr Dr. Hannen: Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass psychischer Stress einen erheblichen Einfluss, z.B in Form von massiven Störungen, auf den Hormonhaushalt haben kann. Daraus kann man folgern, dass das natürliche und sehr empfindliche Zusammenspiel von unserer „Seele“ und der Fruchtbarkeit negativ, wie auch positiv beeinflusst werden kann. Es bedeutet jedoch im Umkehrschluss nicht zwangsläufig, dass psychischer Stress bei Kinderwunschpatienten und Kinderwunschpatientinnen immer eine Ursache ist, sie kann auch eine Folge des meist lange unerfüllten Kinderwunsches sein.

Herr Dr. Stoll: Wir versuchen unsere Patientinnen und Patienten dazu zu ermutigen, sich während der Therapiephasen auch Ruhestunden zu gönnen, schöne Stunden zu zweit, Gespräche, vielleicht ein wenig Sport – eben Aktivitäten, die der Seele gut tun und sich damit positiv auf den Körper auswirken und eine Schwangerschaft mit ermöglichen können.

Was sagen Sie den Menschen, die zu Ihnen kommen, worauf sie während der Behandlungszeit achten sollen? Können sie – abseits der Einnahme der verordneten Medikationen etc. – etwas „falsch“ und damit ihre Hoffnung auf eine Schwangerschaft zunichte machen?

Herr Dr. Stoll: Das Entscheidende ist aus unserer Erfahrung, während einer Behandlung den ganz normalen Alltag weiterzuführen. Die Therapie soll sozusagen in den normalen Tagesablauf eingeflochten werden. Unsere Aufgabe als Kinderwunschteam ist es, das Paar in dieser emotional besonderen Situation bei der Hand zu nehmen und sie Schritt für Schritt durch den Prozess zu führen. Da sind wir dann sozusagen ein Team. Das fühlt sich doch gut an, wenn 25 Leute mit einem zusammen genau das gleiche Ziel verfolgen: nämlich schwanger zu werden. So werden unter anderem auch Fehler z.B. bei der Medikamenteneinnahme und Falschverhalten minimiert.

Herr Dr. Hannen: Aus dem komplementären Therapieansatz heraus, spielen hier unterschiedliche Bereiche eine große, nicht zu unterschätzende Rolle. So haben Rauchen, Alkohol trinken, Stress, einseitige, vitamin- und mineralstoffarme, ungesunde Nahrung und Störungen im circadianen Rhythmus einen negativen Einfluss auf die Fruchtbarkeit. Durch eine umfassende Aufklärung versetzen wir unsere Patientinnen in die Lage, sich hier entsprechend verändern zu können. Wir raten diesen, bereits in der Phase des Kinderwunsches sich so zu verhalten, als ob man schon schwanger wäre – und möglichst auch, diesen gesunden Lebensstil ein Leben lang beizubehalten.

Ich bin eine erklärte Gegnerin davon, den Frauen Fotos ihrer befruchteten Eizellen beim Transfer zu zeigen oder ihnen sogar als Ausdruck mit nach Hause zu geben. Zu groß ist die Versuchung, diese schon als „ihr Baby“ zu sehen. Wenn dann der Bluttest negativ ist oder ein Abgang erfolgt, ist die emotionale Fallhöhe besonders hoch. Wie handhaben Sie das und weshalb?

Herr Dr. Hannen: Da sind wir ganz bei Ihnen, bei uns in der Praxis ist das nicht vorgesehen, dass die Patientinnen und Patienten Fotos der befruchteten Eizellen sehen oder nach Hause mitnehmen dürfen. Bei mehrmaligen Nachfragen bemühen wir uns, den Patientinnen, aus den von Ihnen genannten Gründen, unsere Entscheidung möglichst verständlich und sanft zu erklären.

Einige Damen, die ich begleiten und unterstützen darf, leiden unter ihrem Gefühl in der Kinderwunschbehandlung einer „Massenabfertigung“, großer Nüchternheit und Abgeklärtheit sowie wenig empathischen Ärzten regelrecht ausgeliefert zu sein. Als ich selbst in der Kinderwunschbehandlung war, ist mir das glücklicherweise weitestgehend erspart geblieben. Wie gehen Sie mit dem emotionalen Ausnahmezustand, in dem sich eine Frau automatisch während eines Behandlungszyklus befindet, um?

Herr Dr. Stoll: Natürlich sind wir immer darum bemüht, den Patientinnen mit größtmöglicher Empathie und Ruhe, auch Verständnis zu begegnen. Unsere Gesprächstermine bieten ausreichend Zeit, sich auf die individuellen Bedürfnisse des Einzelnen einzustellen.

Es ist jedoch bei der seelischen Betreuung des Paares wichtig, neben den Ursachen der Infertilität auch die Ursachen des psychischen Ausnahmezustandes zu betrachten, denn jedes Paar empfindet eine Kinderwunschtherapie mehr oder weniger belastend und je nach Ursache sollte man unterschiedlich fokussiert auf das Paar zugehen. Wichtig ist hier jedoch bei all unseren Paaren, die von uns betreut werden, dass sie spüren, dass wir für sie da sind, uns Zeit nehmen und sich mit allen Fragen und Gefühlen an uns wenden können.

Herr Dr. Hannen: Es gibt hier nicht den Standardweg, wie man mit Frauen und Männern in einer seelischen Belastungssituation umgehen kann. Es benötigt viel Einfühlungsvermögen, um die Paare seelisch auffangen zu können. Wenn wir merken, dass wir die seelische Unterstützung bei einer besonders extremen Form eines seelischen Ausnahmezustandes, der körperlich auch gefährlich werden kann, nicht in dem benötigten Umfang leisten können, raten wir unseren Paaren auch, sich parallel zu unserer Betreuung in der Praxis professionelle psychologische Hilfe zu holen.

Interview Teil 2 – Stichwort LEBEWOHL

Stichwort Wohl und Wehe der Kinderwunschbehandlungen: Oft wird suggeriert, die körperlichen und seelischen Belastungen wären „nicht so schlimm“; nicht zu belastend. Wo sind die Grenzen dessen erreicht, was ein Paar auf sich nehmen sollte? An welchem Punkt sollte ein Paar mit den Behandlungen aufhören?

Herr Dr. Hannen: Auch hier gibt es keinen Standardwert, der für alle Paare gilt. So unterschiedlich wie die Menschen sind, ist die Spannbreite dessen, was als erträglich oder angemessen betrachtet wird sehr groß.

Herr Dr. Stoll: Grundsätzlich sollten die Paare, wenn Sie emotional keine Kraft mehr haben oder es keine medizinische Aussicht auf Erfolg gibt, mit der Behandlung aufhören.

Begleiten Sie Paare auf dem Weg von ‚Hoffnung’ zu ‚Lebewohl’, wenn Sie nichts mehr für sie tun können? Halten Sie das für wichtig?

Herr Dr. Stoll: Selbstverständlich begleiten wir die Paare bei der Entscheidung, sich von der Behandlung und damit auch von einem Traum zu lösen. Das dabei häufig entstehende Gefühl von Ärger bei diesen Paaren lernten wir zu verstehen, denn auch dies ist eine Art des Loslassens, erleichtert es sogar und damit müssen auch wir als Ärzte umgehen.
Es gibt jedoch auch Paare, die nicht einfach den Wunsch loslassen können. Es gehört hier auch zu unseren Aufgaben, Paare mittels psychologischer Unterstützung sanft davon zu überzeugen, von diesem Wunsch Abstand nehmen und ein normales Leben wieder aufnehmen zu können. Ideal ist es, wenn Paare sich hier schon im Vorfeld einen möglichen Alternativplan überlegen und dann einfacher neu orientieren können. Das Auffangen und Begleiten der Paare auf diesem Weg ist also sehr wichtig.

Was denken Sie: Hat jeder Mensch ein „Recht auf ein Kind“?

Herr Dr. Hannen: Es ist nicht zu bestreiten, dass neben der klassischen Adoption durch die heutigen Möglichkeiten wie In-vitro-Fertilisation mit Fremdsamen, Eizellenspende bis hin zur Embryo-Spende und Leihmutterschaft neue Wege entstanden sind, Kinder zu bekommen. Über diese neue Möglichkeiten und das dabei scheinbar virtuell entstehende „Recht“ auf ein Kind unter fast allen Bedingungen gibt es insbes. innerhalb Europas große Debatten und auf vielen Seiten unterschiedlichste Argumente und Gründe für sowie auch gegen die Ausschaltung des Schicksals – religiöse, ethische, moralische, politische, medizinische, ästhetische.

In Deutschland werden diese Debatten weniger heftig als in unseren europäischen Nachbarländern geführt, was unter Umständen vielleicht an den in Deutschland geltenden starken gesetzlichen Regularien liegen mag. Bei unseren amerikanischen Nachbarn hingegen, sind diese Regeln bei weitem nicht so streng, dort kann man sogar neben Leihmutterschaft und dem Kauf von Eizellen auch das Geschlechts und die Augenfarbe auswählen. Uns ist klar, dass sich die Gesetze und Möglichkeiten zukünftig hier in Deutschland weiter verändern werden und als Reproduktionsmediziner muss man sich positionieren und fragen, ob man alle Möglichkeiten tatsächlich ausschöpfen will, nur weil man es kann.

Die Frage, welche moralischen Werte und auch Rechte den zukünftigen Embryonen in Deutschland gegeben werden, wird zwar gesellschaftlich und politisch ausgefochten werden, jedoch letztendlich auch immer eine individuelle Entscheidung bleiben. Ich denke, nur weil man eventuell die medizinischen Möglichkeiten hat und Kinder, insbesondere in den Industrienationen, weniger geboren werden, muss man nicht Kinder zum Kauf für alle anbieten.

Interview Teil 3 – Stichwort ZUKUNFT 

Wohin geht die Reise der Reproduktionsmedizin? Was erwartet uns in den nächsten 10 Jahren an neuen Erkenntnissen und Therapien aus der Forschung? Worauf dürfen kinderlose Paare in den nächsten Jahren hoffen?

Herr Dr. Stoll: Wenn man die Entwicklung der Reproduktionsmedizin Revue passieren lässt, stellt man fest, dass tatsächlich erst vor 30 Jahren die IVF die Reproduktionsmedizin revolutioniert hat und bis heute zu einem normalen Teil der Kinderwunschtherapie geworden ist. Die Forschung ist stetig dabei, neue Formen der Möglichkeiten, Kinder zu bekommen, zu entwickeln. erwarten wir, dass in Zukunft Eizellen und Spermien aus induzierten pluripotenten Stammzellen gewonnen werden können. Diese Stammzellen sind Zellen, die sich in jede Art von Körperzelle verwandeln können. Denkbar sind auch künstliche Plazentas.

Unabhängig von der medizinischen, ästhetischen, ethischen oder religiösen Bewertung dieser neuen Entwicklungen würde das bedeuten, dass jeder Mensch – unabhängig von seinem Alter – in der Lage sein wird, Kinder zu kriegen. Wie schon gesagt, werden, auch die neuen, Verfahren und Therapien der Reproduktionsmedizin vielen ungewollt kinderlosen Paaren zu ihrem Nachwuchs verhelfen oder vielleicht auch genetisch erkrankten oder vorbelasteten Eltern ein gesundes Kind ermöglichen. Die ethischen Fragen hierbei sind dabei ungeklärt.

Interview Teil 4 – Stichwort WÜNSCHE

Wenn Sie als Reproduktionsmediziner einen Wunsch freihätten… was würden Sie sich wünschen?

Herr Dr. Hannen: Ich würde mir wünschen, dass die Frauen besser über den Zusammenhang zwischen Infertilität und Alter aufgeklärt würden und früher beginnen würden, sich über Fortpflanzung Gedanken zu machen. Ebenso wünschte ich mir, dass die Menschen zu einer gesünderen Lebensweise zurückfinden würden.

…und was wünschen Sie den Menschen, die lernen müssen, mit einem unerfüllten Kinderwunsch zu leben?

Herr Dr. Stoll: Ich wünsche mir, dass es diesen Paaren gelingt, aus dem oft so schweren Weg zur Akzeptanz des unerfüllten Kinderwunsches gestärkt hervorzugehen. Ich wünsche diesen Paaren sehr, dass sie in ihrem Leben einen anderen Fokus legen können, wie etwa im Beruf, Reisen oder speziellen Hobbys.

Und zu guter Letzt: Gibt es noch etwas, das Sie noch sagen möchten? Gibt es noch etwas, das Ihnen am Herzen liegt?

Herr Dr. Stoll: Vertrauen Sie immer Ihrem Herzen.

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Lieber Herr Dr. Hannen, lieber Herr Dr. Stoll vom Kinderwunschzentrum Berlin: Vielen Dank für den Einblick in Ihre Arbeit, Ihre Denke, Ihre Wünsche! Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben!

Es ist schwer, wenn man alles dafür tut, endlich sein Wunschkind bekommen zu können und es trotzdem (wie bei mir) nicht klappt. Welcher Faktor letztlich dafür verantwortlich ist, wird offen bleiben. Ich glaube daran, dass niemand ‚Schuld‘ ist und trägt, wenn es so kommt. Ich glaube, dass niemand „selbst schuld“ ist. Die Suche nach dem, was unser Wunschkind ‚verhindert‘ hat, habe ich aufgegeben; sie wird nicht beantwortet werden können. Es gibt sicherlich verstärkende Faktoren und gleichermassen auch sehr viele (glückliche) Gegenbeispiele. Ich persönlich ersetze für mich das ‚Warum‘ durch ein ‚Wofür‘ … ich habe genug gelitten, gehadert, gekämpft und mich einsam gefühlt. Ich möchte deshalb nicht mehr leiden und hadern. Als ich ‚Lebewohl‘ zu meinem Kinderwunsch gesagt habe, habe ich im gleichem Atemzug beschlossen, dass ich nach vorne schauen und aus dem, was nun einmal (leider) so ist, wie es ist, trotzdem für mich etwas machen möchte. Ja, der Kinderwunsch-Weg ist hart und steinig. Wenn er sich erfüllt, ist das wunderbar! Und wenn er sich nicht erfüllt, beginnt ein neuer weiterer Weg. Aber es ist möglich.

Die begleiteten Online Coaching Kurse unterstützen Dich dabei, Deinen Weg zu finden und dann auch gehen zu können. Sie unterstützen Dich dabei, trotz Allem ein Stück kraftvoller und zufriedener zu sein… mehr innere Ruhe statt Stress und Belastung zu spüren und Lösungen für die Probleme zu finden, die Dich gerade wegen des unerfüllten Kinderwunsches beschäftigen. Dafür gehen wir gemeinsam durch Deinen Kurs und tauschen uns individuell zu Deiner Situation immer und immer wieder aus. Damit Du voran kommst! Die Kursübersicht findest Du hier (klick)

Ich bin gerne da für Dich und Deine psychischen und seelischen Anliegen! Und dazu musst Du nicht zu mir ins Büro im Landkreis München kommen – ich arbeite unglaublich gerne per Telefon und Skype sowie über die begleiteten Online Coaching Kurse. Denn eine Kinderwunschbehandlung erfordert oft viele Termine… da ist es doch schön, dass wir miteinander arbeiten können, während Du in Ruhe Zuhause sein kannst, oder?)

Ich wünsche Dir, dass auch Du Deinem Herzen vertraust!
Denn da liegt eine Kraft, die Dir helfen wird, Deinen persönlichen Weg zu gehen – ob er so ist, wie Du es Dir gewünscht hast… oder (leider) auch nicht. Du kannst Zufriedenheit finden. Du kannst glücklich werden. Du darfst das! Und ich wünsche es Dir von Herzen!

Das Vertrauen in Dich selbst – in Dein Herz – wird Dich tragen!

Kinderwunsch Coaching - Beratung und Unterstützung bei Kindersehnsucht

 

Franziska Ferber
Franziska.Ferber@kindersehnsucht.de