Kinderwunsch-Partnerschaft-Partner-Mann-Ehe-komisch-traurig-verzweifelt-Kindersehnsucht-Coaching-Coach-Ferber-Franziska

Kinderwunsch und Männer – der Partner, der Mann, der potentielle Vater ???

Männer! (????)

Es gibt diese seltsame Häufung in meinem Leben (und vielleicht kennst Du sie auch?)… diese Häufung wo ein Thema von X Leuten aus X verschiedenen Perspektiven an mich herangetragen wird, mir begegnet und mich dann – logischerweise – auch beschäftigt.
Und zu Beginn des neuen Jahres sind es unsere lieben Mitgeschöpfe auf der Erde… unsere Partner, unsere Männer(*) und die Personen, die (eigentlich) der Vater des eigenen Kindes werden sollen.

Eine kleine Bemerkung vorab: Mein Mann ist gerade kein Problem 🙂 🙂 Aber bei mir häufen sich im Moment die Fragen nach der Partnerschaft, nach den Männern, nach ihrem Umgang mit dem Kinderwunsch und und und… und so habe ich gedacht, dass ich heute unbedingt noch etwas über diese besondere Gattung Mensch, die sie zu sein scheint und die unsere Leben begleitet, schreiben möchte: Männer!

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Die häufigsten Anliegen / Fragen / Sorgen / Gedanken, die mir in den letzten Tagen rund um den Kinderwunsch und Männer begegnet sind, sind – zusammengefasst – diese:

„Mein Mann geht viel leichter damit um, dass wir vielleicht kinderlos bleiben werden.“

„Mein Mann versucht mir immer Mut zu machen – aber ich denke oft, er hat die Dramatik dessen, was wir erleben, nicht verstanden.“

„Mein Mann arbeitet nur noch … und ich sitze traurig zu Hause.“

„Mein Mann will mir immer Mut machen… ist immer der Starke… er ist irgendwie immer der Positive. Ich komme mir komisch dabei vor – weil ich so anders bin als sonst und er jetzt Kraft für uns beide braucht.“

„Mein Mann sagt, ich koste ihn Kraft und der Kinderwunsch kostet ihn Kraft… weil ich so leide und ganz anders als früher bin.“

Nahezu alle diese Anliegen und Fragen endeten mit dem vorsichtigen, zurückhaltenden, traurigen, verunsicherten Zusatz „…ist das normal?.

Und meine Antwort war fast immer „JA, das ist normal. Das ist nicht nur bei Euch so. Das betrifft ganz, ganz viele Paare.“ Aber ich habe dann auch immer hinzugefügt, dass es deshalb nicht so bleiben sollte, auch wenn andere Paare das auch erleben. Denn wer will schon, dass es so bleibt – wenn es auch anders, schöner, leichter, herzlicher (….) sein kann? Ich glaube, da darf man aufräumen und neue Wege im Miteinander suchen! Ja – weg aus der „Opfer-Rolle“, in der beide gelandet sind und wieder hin zu mehr Fülle in der Partnerschaft und der Liebe – trotz Allem.

Wenn Du mich schon eine Weile begleitest, dann weisst Du, dass ich immer und immer wieder sage, dass der Kinderwunsch so individuell und persönlich ist wie die Menschen, die ihn aushalten müssen. Weshalb also kann ich das so zusammenfassen mit einem „JA, das ist normal“? Ganz einfach – weil ich es selbst so erlebt habe und weil ich Tag für Tag mit Frauen spreche, die mir genau das erzählen.

Früher war ich machmal genau so verunsichert, verzweifelt, ratlos… inzwischen weiss ich, dass es in aller Regel (und natürlich wie immer eine Frage des Maßes) eine „ganz normale Begleiterscheinung“ des Kinderwunsches und dieser besonderen, schweren Lebensphase ist.

Denn was passiert? Und ja, das ist natürlich individuell verschieden… aber ein paar gemeinsame Nenner gibt es dennoch und ich fasse sie jetzt einmal zusammen.. es mag‘ sein, dass in Deinem Fall die eine oder andere Konstellation eine andere ist… bitte nimm‘ es daher nicht als absolute Wahrheit hin… sondern eher als Gedankenanstoss mal dahin zu schauen, wie es sich bei Dir und Euch darstellt. Und ich schreibe hier und heute auch nicht darüber, wie es sich darstellt, wenn der Partner einfach kein Kind will während es Deine große Sehnsucht ist. Das ist ein vollkommen anderes Thema – vielleicht schreibe ich dazu einmal einen gesonderten Post. Wenn der Partner kein Kind will (weil er bspw. schon Kinder aus einer früheren Beziehung hat), dann ist die Situation eine andere als das, was ich hier beschreibe.

Hier ist eine Skizze dessen, was ich oft erlebe und höre… woran ich mit Frauen aber auch Paaren schon gearbeitet habe; natürlich unvollständig, teilw. zugespitzt und zusammengefasst… aber eben doch häufig so oder ähnlich immer wieder eine Realität, von der mir berichtet wird:

Den meisten Männern ist schon klar, dass die Frau (alleine schon wegen der Körperlichkeit und der „monatlichen Erinnerung“) die Hauptlast der Kinderwunschzeit zu tragen hat – körperlich wie psychisch. Denn während „der Mann“ morgens das Haus verlassen und sich seiner Arbeit verschreiben kann, kommen wir Frauen ja nicht aus unserem Körper heraus. Das heißt, dass wir den Eisprung genauso wie die Periode mitnehmen… wo immer hin wir gehen. Wir können nicht flüchten; wir können uns nicht verstecken; wir können uns auch nicht eine Pause davon gönnen. Der Zyklus ist da – die Hormonkurve ist da… ob wir das nun wollen oder nicht. Ja, den allermeisten Männern ist das vollkommen klar.

Je nach persönlicher Diagnostik kommt dann noch dazu, dass sie einen Beitrag leisten möchten – einen Beitrag zu dieser Zeit, zu dem, was wir als Frauen auf uns nehmen. Also machen sie oft das, was sie in schwierigen Zeiten immer schon für uns getan haben: Uns ermutigen. Uns Mut und Trost schenken. Uns eine Perspektive bieten.

Versteh‘ mich nicht falsch… das ist sehr, sehr liebevoll und toll! Wenn Du so einen Partner hast, kannst Du eigentlich froh darüber sein – selbst wenn Dir das Mut zusprechen im Moment vielleicht nicht wirklich weiterhilft. Weil es eine Form ist sich zu beteiligen; eine Möglichkeit ist, wenigstens einen kleinen Beitrag zu leisten.

Während Du also in Deinem Körper, dem Zyklus, der Hormonkurve steckst und gar nicht auskommst zu merken, wie sich der Körper und die Fruchtbarkeit über den Monat hinweg entwickelt, kann der Mann (ja, exemplarisch gesehen) tagsüber arbeiten, seinen Interessen und Aufgaben nachgehen. Du hingegen nimmst sie mit. Weil Du ja nicht „flüchten“ kannst. Und hier beginnt aber schon das Rätsel für den Mann… denn die Männer können es nicht NACHFÜHLEN… sie können es sich bestenfalls nur VORSTELLEN, wie sich das alles ANFÜHLT. Es bleibt ein Stück weit immer eine mehr oder weniger treffende, akademische Betrachtung für sie.

Was machen Menschen in einer Partnerschaft, wenn es einem nicht gut geht? Sie machen Mut, sie sind da, sie verbreiten gute Stimmung und Hoffnung… sehr, sehr liebevoll finde ich das.

Was aber brauchst Du in solchen Momenten?

Ja, genau – was BRAUCHST DU in solchen miesen, dunklen Momenten?

Das ist unterschiedlich.. und oftmals ist es eben nicht diese Ermutigung. Oftmals ist es viel mehr ein Satz wie „mir ist es auch schwer“ oder „ich bin auch traurig“ – dann wüsstest Du wenigstens, dass es Euer gemeinsamer Traum ist und nicht „nur“ Deiner, oder?

Aber das sagen die Männer selten. Weil sie stark sein wollen – für Dich!

Also sitzt Du da und bist weiter traurig und fühlst Dich unverstanden und/oder alleine gelassen. Und schwups wird es noch eine Portion schwerer für Dich.

Wenn er dann (noch) den Eindruck erweckt, dass er auch ohne ein Kind glücklich werden kann, dann fühlst Du Dich noch unverstandener, nicht wahr? …weil Du es Dir noch gar nicht vorstellen kannst… weil Du mittendrin hängst während er versucht Dir eine Perspektive á la „Schatz… Du bist das Wichtigste… schau‘ wir können es uns doch auch so schön machen“ zu bieten.

Kennst Du das?
Hast Du das schon mal gehört?

Und wie ging es Dir dann? Was hast Du gedacht? Was hast Du gefühlt?

Meine Vermutung ist, dass es Dich in Wahrheit gar nicht wirklich erreicht hat.. und schon gar nicht als die liebgemeinte, hoffnungsvolle Botschaft, die damit eigentlich oftmals einher gehen soll(te).

Ich erlebe oft, dass die Männer ihre Frauen von Herzen unterstützen wollen… aber – vor Allem, wenn der Kinderwunsch schon länger unerfüllt ist – irgendwann auch gar nicht mehr wissen, was sie eigentlich (noch) tun können… was wirklich helfen würde… sie müssen die ganze Zeit raten und kommen so oftmals auf Verhaltensweisen, die in früheren Zeiten in anderen Themenbereichen schon mal mit und für Euch funktioniert haben.

Ist das schlimm? Nein.
Ist das für Dich dennoch keine Hilfe? Kann sein.

Und auch die Männer, die viel arbeiten, tun dies ganz oft, weil sie dort eine „berechenbarere“ Tagesplanung haben. Ich kenne – ernsthaft – Männer, die mir erzählt haben, dass sie lieber im Büro bleiben, weil sie Angst davor haben, nach Hause zu gehen… weil sie nicht wissen, in welcher Verfassung sie ihre Frau antreffen… und so gerne helfen möchten… aber nicht wissen wie… und die wirklich verzweifelt sind darüber, in welche Richtung es geht.

Das kann aber doch nicht so bleiben, oder?
Das ist ja traurig – finde ich. Unglaublich traurig.

Und wie oft arbeite ich als eine Art „Übersetzerin“ und „Goldgräbern“ um beide Partner wieder zusammen zu führen. Ich werte nicht; niemals. Ich sage nicht, der eine macht es richtig und der andere falsch. Das ist nämlich auch nicht so, glaube ich. Es ist „nur“ unterschiedlich. Und diese Unterschiedlichkeit – auch im Erleben des Alltages und des Miteinanders – darf übersetzt, abgeglichen und dann vermittelnd neu zusasammengepuzzelt werden. Dafür bin ich gerne da. Denn ganz oft gibt es leichte Wege, wie es sich ändern kann. Damit beide wieder mehr Miteinander erleben wollen und können.

Was all‘ diese einzelnen Aspekte, die ich hier – sicherlich auf krasse Art und Weise – zusammengefasst habe, gemeinsam haben? Eine Beziehung, eine Liebe, ein Miteinander… das so innig war (ist), dass diese zwei Menschen gemeinsam Eltern werden wollen.
Es ist eine Partnerschaft, die so stark war (ist), dass diese beiden Menschen sich zutrauen, zusammen zu bleiben und eine Familie zu werden.

Wir sehen eine Partnerschaft, die sich über die Zeit des Kinderwunsches aber durch Mißverständnisse und Enttäuschungen in eine Form der „Notlage“ gebracht hat, die bewährte, bisherige Mechanismen der gegenseitigen Unterstützung nicht mehr fruchten lässt. Was zurück bleibt? Zwei Menschen, die es schwer haben. Zwei Menschen, die kämpfen. Zwei Menschen, die ihre Partnerschaft in Frage stellen – weil sie (auch) unterschiedlich mit der Schwere des (bis dato) unerfüllten Kinderwunsches umgehen.

Und das ist der Teil wo ich sage „Ja, das ist normal“.
Was passiert?

Zwei Menschen möchten zusammenleben: eine Familie gründen. Und das klappt (bisher) nicht. Nun hat nicht einer von beiden eine Krise und der andere kann stützen und schützen… nein, beide sind betroffen – wenngleich auch oft auf sehr unterschiedliche Art und Weise. Und da hakt es – genau da. An der Persönlichkeit, an der Individualität, an den persönlichen Bewältigungsstrategien in Krisensituationen. Keine von beiden ist schlecht. Niemand hat Recht oder Unrecht. Es ist „nur“ verschieden und beinhaltet oft eine etwas ungleiche Lastenverteilung zwischen den Partnern; auch abhängig vom verursachenden Faktor.

Was will ich Dir heute sagen?
Nicht alles, was Dich verletzt, ist verletzend gemeint.
Nicht alles, was Dich plagt, plagt auch Deinen Partner.
Du bist Du. Er ist er. Und beides ist okay. Das darf so sein.

Wichtig ist, finde ich, dass Ihr über Eure Unterschiedlichkeit sprecht – nicht wertend; beschreibend. Wichtig ist, finde ich, dass Ihr gemeinsam einen Weg, einen besseren Umgang mit dem, was sich in der Unterschiedlichkeit während dieser schweren Lebensphase zeigt, sucht.

Ja, manchmal läuft wirklich, wirklich etwas schief. Das ist so. Da ist es dann mit einem „ja, das ist normal“ auch wirklich, wirklich nicht getan. Das will ich gar nicht beschönigen. Überhaupt nicht.

Aber ganz, ganz oft lebt man inzwischen in einer mißverständlichen Welt… weil Bedürfnisse sich verändern und somit alte, auch gut etablierte Strategien der Ermutigung nicht mehr funktionieren.
Ihr dürft Euch neu kennenlernen – in dieser Zeit; in diesem Punkt.

Ihr dürft herausfinden, was jeder von Euch braucht. Abstand? Nähe? Und wenn beides gefragt ist (also Abstand für den Einen und Nähe für den Anderen), dann darf man das miteinander verweben (lernen). Mühsam; aber sehr oft gut machbar. Und gerne auch mit mir als „Übersetzerin“ und „Vermittlerin“ – denn ich stehe neutral da und tue genau das… Bedürfnisse herausfinden, vermittelnd agieren, übersetzen… und als „Weberin“ unterstützen. Ihr geht Euren Weg – aber es ist leichter (zumindest höre ich das ganz oft von meinen Kundinnen und glaube das auch), wenn ich unterstütze… weil Ihr dann nicht „Gefahr“ lauft, in alte Muster abzudriften und / oder das Thema zu wechseln.

Vergesst nicht, dass Ihr als Paar Eltern werden wollt… in der systemischen Denke (ich bin ja Systemischer Coach) gibt es eine Vielzahl von Denkansätzen.. so auch diesen hier: Als erstes kommt immer das Individuum, dann das Paar und dann ein (potentielles) Kind bzw. Familie. Was heißt das für Dich? Bevor Ihr Euch um die Partnerschaft kümmern könnt in dieser schweren Phase, darfst Du Dich erst einmal um Dich selbst kümmern. Das heisst nicht, dass der Partner ganz hinten auf der Prio-Liste kommt. Nö; heisst es nicht. Es heißt nur, dass Du weiter vorne stehst… Dich um Dich kümmern darfst – und dazu gehört auch Dir zu überlegen, was Du wirklich brauchst… was Du Dir wirklich von Deinem Partner wünschst… was Dir wirklich gut tut. Denn wenn Du das genau (und ich meine: genau) weisst, dann kannst Du im zweiten Schritt das auch mitteilen… denn eines weiss ich ganz, ganz sicher: Wir machen es dem Partner leichter, wenn wir nicht erwarten, dass er errät, was jetzt gerade gefragt ist – sondern wenn wir es (gerne liebevoll) mitteilen.

Wie oft hast Du als Kind bei Rätseln richtig geraten?
Manchmal, oder?
Wie oft lagst Du daneben?
Manchmal, oder?

Willst Du, dass es ein Zufall ist, ob Dein Partner errät, was Du in dieser schweren Lebenslage brauchst? Du kannst darauf setzen. Du kannst aber auch bei Dir anfangen und Dir überlegen, was Dir gut tut… was Du wirklich brauchst… was er dazu beitragen kann. Du kannst aufräumen, sortieren… schauen, was jetzt zu Dir passt.

Und weil das Thema derzeit so präsent ist und von überall‘ her an mich herangetragen wird, biete ich Dir an, dass wir sprechen (also ganz bald… morgen? Nächste Woche?)! Du musst doch nicht warten, dass es von alleine anders wird, oder? Nur Mut! Pack‘ das an, was Du anpacken und gestalten kannst…  schreib‘ mir – mach‘ Deinen Termin aus. Lass‘ uns telefonieren (klick) – weil es dann leichter für Dich wird und Du unterstützt und begleitet „Deine Hausaufgaben“ machen kannst… damit Ihr als Paar ein leichteres Jahr erleben werdet als das zurückliegende es womöglich war.

Schreib‘ mir… dann suchen wir einen Termin, der zu Dir und Deinen Plänen passt. Dann schauen wir, wo Du stehst und wie es für Euch in Eurer persönlichen Situation vielleicht besser werden kann. Und das gilt, egal ob Du noch mitten im Kinderwunsch steckst und hoffst… oder ob Du an dem Punkt bist, wo Du merkst, dass es sein könnte, dass Du kein Kind bekommen und Lebewohl sagen musst!
Ich habe Erfahrung darin… und ich höre immer wieder, wie gut es getan hat, das einmal vertraulich für sich zu sortieren und für sich einen Plan zu entwickeln.

Willst Du so einen Plan für Dich und Deinen Partner… für dieses Jahr.. für Euer Miteinander? Ihr liebt Euch doch, oder? Dann lass‘ doch uns beide gemeinsam sprechen und „heraustüfteln“, wo Du gerade stehst… was Dich plagt… was Du brauchst… und wie Du das auch vermitteln kannst. Du willst doch, dass es für Dich endlich leichter wird, oder?

Ich bin da für Dich! Worauf wartest Du?
Schreib‘ mir doch einfach, ja?

 

Kinderwunsch Coaching - Beratung und Unterstützung bei Kindersehnsucht

(*) Ich begleite immer wieder einmal auch gleichgeschlechtliche Paare… wenn ich also über die Männer schreibe, dann tue ich das nicht um auszuschliessen. Vielmehr beobachte ich, dass auch bei gleichgeschlechtlichen Beziehungen ein Teil dieser partnerschaftlichen Herausforderungen entstehen.

Franziska Ferber
Franziska.Ferber@kindersehnsucht.de


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