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Kinderwunsch und Hoffnung: Worauf richtest Du sie?

Die, die meinen Newsletter schon länger lesen, wissen, dass ich immer wieder einmal ein Thema habe, das mich total beschäftigt und berührt…  und weisst Du, was es die letzten Tage war? Die HOFFNUNG!

Ostern ist das Fest der Hoffnung… der Frühling liegt in der Luft und kommt mit grossen Schritten – auch das schenkt uns Hoffnung. Und ich glaube, wir Menschen brauchen Hoffnung zum Leben. Denn wenn wir keine Hoffnung (mehr) haben, wozu machen wir dann weiter – wofür bringen wir uns dann ein – woher sollen dann die Kräfte kommen?

Das gilt ganz allgemein für Deine Sicht auf’s Leben – aber ganz besonders auch für Deinen Kinderwunsch… ohne Hoffnung ist alles nichts.

… aber kann man ernsthaft auf etwas hoffen, das man selbst nicht in der Hand hat… nicht abschliessend kontrollieren kann?

Ist das fair – fair Dir selbst gegenüber?
Ich würde sagen: Ja. Denn: Hoffnung darfst Du haben. Aber die Frage ist, wie kleinteilig und präzise die Hoffnung ist. Hoffst Du auf etwas sehr, sehr Konkretes – oder fasst Du es etwas weiter und machst damit auch die Tür einen Spaltbreit weiter auf für das, was Du nicht vorhersehen (und damit erhoffen) kannst?

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Worauf hoffst Du?
Worauf richtest Du Deine Hoffnung?

Ist es etwas ganz Konkretes?
Oder ist es etwas Grösseres?

Früher habe ich mir immer etwas ganz Konkretes gewünscht und darauf gehofft – auch, weil ich dachte, dass das zur Zielfokussierung gehört und das ich ohne ein klares Ziel auch gar keine Chance habe, es auch zu erreichen.

Und dann kam der Kinderwunsch – und was habe ich da für viele Hoffnungen (ja, ganz konkrete Hoffnungen) gehabt. Und sie sind alle – ja, wirklich alle! – enttäuscht wurden.
Ja, ich wurde in meinen Hoffnungen ent-/ge-täuscht.

Das Ergebnis: Mein bodenloser Fall und vor Allem der Verlust des Gefühls für mich selbst. Das Gefühl, wie ein Alien zu sein – anders als alle Anderen um einen herum; hilflos, orientierungslos und verunsichert.

Dann kam irgendwann der Punkt, dass ich mich fragen musste, was ich eigentlich wirklich will – was ich für mich erhoffe… worauf ich meine Hoffnung richte.

Ich dachte, es wäre für mich das Richtige, mir ganz konkret das Kind zu wünschen und mir das Leben en Detail auszumalen, das ich leben möchte. Und dann wurde eben alles ent-/ge-täuscht. Und dann habe ich gegraben und gesucht und mir selbst viele, unfassbar viele Fragen gestellt. Und… ich habe herausgefunden, was ich mir wünsche: Ein zufriedenes, gelingendes und immer wieder glückliches Leben.

Und darauf richte ich heute meine Hoffnung… ja, darauf hoffe ich heute mit jeder Faser meines Herzens, meiner Seele aber auch mit all‘ meiner physischen Kraft…

JA, ICH HOFFE AUF EIN ZUFRIEDENES, GELINGENDES UND IMMER WIEDER GLÜCKLICHES LEBEN! 💃
Und das fühlt sich stark und kraftvoll an…
Und das öffnet dem Schicksal und dem Leben ein Stück weit die Tür…

Und oft genug kommt Etwas des Weges, klopft an oder tritt einfach ein, das einen Puzzleteil zu dieser Hoffnung beiträgt, die Seele nährt und stärkt. Das ist das Leben – das ist ein Leben voller Hoffnung, wie ich es leben und fühlen möchte.

Worauf richtest Du Deine Hoffnung? Ist etwas, das Dich stärkt und nährt – gestern, heute und morgen? Schreib‘ mir doch gerne, wie es Dir mit Deiner Hoffnung geht!

Franziska Ferber
Franziska.Ferber@kindersehnsucht.de