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Kinderwunsch – verdammt noch mal!

Ja, es ist Sonntag Abend! Was hast Du dieses Wochenende geschafft?
Was hast Du erreicht?
Ja, zieh’ ruhig Bilanz. So wie jeden Tag, oder?

Planst Du auch (so gerne)? Oder eher notgedrungen?

Wir hetzen den ganzen Tag hinter unseren lustigen ToDo-Listen her. Dieses muss noch gemacht werden. Und Jenes auch. Und ausserdem hat die Tante des Onkels des Nachbarn ja auch noch Geburtstag. Ach, die kenne ich gar nicht richtig. Egal, ich hab’s gehört – und schwups ist es in meinem Kopf. Ach, und weil ich sie gar nicht kenne, kann ich das ja eigentlich auch wieder vergessen, oder?

Ja. Aber so funktionieren wir nicht. Wir behelfen uns mit den Listen, weil wir uns längst nicht mehr alles merken können, was wir tun müssen… oder glauben tun zu müssen. Und dazu kommen noch diese ganzen „lustigen“ Geräusche von außen, die uns noch einmal mehr darin stören, uns auf das zu besinnen, was wirklich wichtig ist. Also schreiben wir Listen.

Wie war Dein Wochenende? Hast Du das erledigt, was Du machen wolltest? Ja, zieh’ ruhig Bilanz.

Ich wette, Du hast längst nicht alles geschafft, was Du schaffen wolltest. Egal, bügeln kann man ja auch beim Tatort. Bügeln muss ja sein. Nicht wahr? Komm, mal im Ernst: Das ist doch Mindfuck. Quatsch im Kopf. Banane für unser Wohlgefühl.

Wir leben in einem großen Glas Milchkaffee und vergessen, dass in der Milch das ist, was unser Leben aus macht… also im übertragenen Sinn… wir sind der Espresso im Milchkaffee. Ohne uns läuft hier mal gar nichts. Ohne uns selbst müssten wir nicht mal bügeln – weil wir es dann ja nicht tragen würden.

Wir haben eine Verantwortung! Zuerst einmal uns selbst gegenüber. Aber da sind die Listen… die LISTEN. Wir können doch nicht einfach… man muss doch… wo kommen wir denn dahin, wenn… Was für ein Blödsinn.

Diese Gedanken machen uns irre. Aber wenn Du’s genau wissen willst: Im Supermarkt steht schon der Spekulatius neben dem Lebkuchen und bestimmt kommen auch ganz bald die Weihnachtsbäckereizutaten dazu! Jawohl. In 106 Tagen (Stichtag: 09.09.18) ist Weihnachten. Also nicht, dass wir’s vergessen! Wie könnten wir!? Weihachten ohne Geschenke… ohne Plätzchen… ja, hopp, hopp… schnell… schreib’s Dir auf!

Merkst Du’s? Ohne uns selbst sind unsere Listen tot. Ohne uns selbst brauchen wir die nicht. Und ich lege noch eine Schüppe drauf: Ohne uns selbst sind wir nicht mehr in der Lage durch den Tag zu kommen. Verlieren wir uns also nicht in lauter „muss ich noch“ und „ist noch zu tun“.

Auf meiner Liste steht direkt nebeneinander bspw., dass ich noch ein Päckchen für mein Patenkind packen möchte und dass ich neues Colorwaschmittel kaufen soll. Ist beides gleich wichtig? Wohl kaum. Welten liegen dazwischen. Zur Not bin ich nämlich so entspannt, dass ich meine Farbwäsche auch mal mit Weissmittel waschen kann. Aber mein Patenkind… schon klar, nicht wahr!?

Also… lass’ Dich nicht treiben von Deinem inneren „Listen-Muss ich noch“. Nein, Du bestimmst. Dein Leben, Deine Liste, Deine ToDos. Und was ist wohl das Wichtigste ToDo?! DU. DU. DU. Punkt. Ende. Aus. Kein Mindfuck.

Nix da. Immer Du. Du bist das Wichtigste.

Was brauchst Du jetzt gerade? Was kannst Du jetzt gerade leisten? Was willst Du leisten – und für wen? Was fehlt Dir gerade?

Und bitte… ich weiss, dass wir hier über die Kindersehnsucht sprechen,.. Mir ist das schon klar. Und natürlich weiss ich, wie nahe liegend die Antwort „ein Kind – bitte, nur ein Kind“ ist. Ich weiss das und ich fühle mit Dir mit, wenn es auch Deine Antwort ist. Aber „ein Kind“ steht für so, so viel mehr… was genau fehlt Dir?

Ja, brich’ es in ganz, ganz kleine Happen herunter. Mach’ Dir klar, was Dir fehlt! Mach’ so kleine Einheiten daraus, wie es irgendwie geht… grabe, suche… und definiere, was Du brauchst! Es ist Dein Leben! Du bist so viel mehr als Deine ToDos! Finde heraus, was Du in einem Moment, einer Stunde oder an einem Tag brauchst! Das alleine zählt.

Und so frage ich Dich: Wie war Dein Wochenende?!
Hast Du bekommen, was Du brauchtest?!

Mir war so klar, dass ich ein paar Stunden Gartenarbeit brauche. Weshalb? Weil ich seit der Kinderwunsch-Abschied-Zeit weiss, dass ich hin und wieder wirklich greifbare, sichtbare Ergebnisse brauche. Und so habe ich 2 Sträucher umgesetzt und ca. 20 Kilo Pflaumen gepflückt. Wunderbar; da siehst Du wirklich, was Du geschafft hast 🙂 Aber damit nicht genug. Mit 3 Kilo der Pflaumen habe ich Pflaumenmus gekocht und abgefüllt… 3 Kilo Pflaumen entsteinen, dann 2 Stunden einweichen mit dem Zucker und immer wieder umrühren, dann knapp 3 Stunden im Backofen bei 150-170 Grad und immer wieder mal umrühren… und in der Zwischenzeit kannst Du dann auch noch die ganzen Gläser sterilisieren und dann darfst Du Dich auch noch voll darauf konzentrieren das Mus in die Gläser zu bekommen.

Mensch, warum haben meine so kleine Öffnungen!? Ich muss neue kaufen…. – NEIN – MÜSSEN MACHT MÜDE – WOLLEN MACHT WACH… also ich will für nächstes Jahr ein paar neue Gläser kaufen. WOLLEN… nicht MÜSSEN.

Ich bestimme, was ich will und was ich brauche. Und ich lasse mich nicht mehr zu Tode von meinen Listen stressen… weil, Waschpulver… weißte selbst, nicht wahr!? Also… was hast Du an dem Wochenende erlebt und getan, das Du wirklich gebraucht hast? Was hast Du für Dich getan – weil es für Dich gut war?!

Ja, zieh’ Bilanz. Und überleg’ Dir, was Dir noch fehlt. Und woher Du es heute noch bekommen kannst (wenn auch ggf. nur in kleinen Dosen). Was willst Du morgen? Was brauchst Du morgen?!

Komm’ kümmere Dich um Dich und nicht um Deine Listen! Es ist total egal, ob in 106 Tagen Weihnachten ist. Es ist Dein Leben – es geht um Dich… darum, dass es Dir gut geht! Vergiss‘ den Rest!

Kümmere Dich um Dich! Was brauchst Du jetzt und hier und heute noch? Was brauchst Du morgen? Was willst Du heute noch? Was willst Du morgen?

Und wenn ich darf: Ich empfehle Dir aller-aller-wärmstens einen PLAN zu machen! Einen Plan für Dich und Dein Leben! Denn… ein Plan ist etwas ganz Anderes als eine Liste. Ein Plan setzt Dich ins Zentrum von Allem. Und das ist richtig so! Du kannst Du nur dann „gut beeinander“ sein, wenn es Dir gut geht. Und wenn Dir der Kinderwunsch zusetzt und Du Dich fragst, wie Du eventuell-vielleicht ohne Kind leben kannst oder wenn Du dabei bist, Abschied zu nehmen… dann schau‘ Dir meinen Kurs „Lebewohl mein Kinderwunsch“ an.

Er ist nicht nur für die, die Abschied nehmen.

Mein Lebewohl-Kurs beinhaltet all‘ das, was mir geholfen hat, einen Plan für mich zu entwickeln. Das Ergebnis: Druck raus. Weil ich wusste und weiss, wie es weiter geht. Jawohl. Ich liebe meinen Kurs „Lebewohl mein Kinderwunsch“-Kurs!

Warum?

Weil er wahnsinnig gut tut – schliesslich ist all‘ das darin enthalten, was mir geholfen hat, einen Plan für mein Leben zu entwickeln!

–> www.kinderwunsch-lebewohl.de <–

Oder auch hier in der Kursübersicht (klick)

Alles Liebe – und gib‘ gut Acht auf Dich!

Weil… Du bist wichtig! Du bist das Beste, das Du hast!

Kinderwunsch Coaching - Beratung und Unterstützung bei Kindersehnsucht

 

Franziska Ferber
Franziska.Ferber@kindersehnsucht.de


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