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Kinderwunsch, Advent, Weihnachten… und Kaninchen

Novemberblues – hat es Dich erwischt?
Schwer, anstrengend, doof, nebelig. Hallo Wolldecke? Hallo dicke Socken? Hallo Tee?

Verstehe ich!

Spannenderweise haben wir Menschen durchschnittlich 60.000-80.000 Gedanken – PRO TAG!

Ich fürchte, im Moment kreisen allzu viele davon um die Kälte, den Nebel, den Druck und um Weihnachten – bzw. den Stress und die Sorge davor!

Wir können uns aber entscheiden – ja, das glaube ich wirklich.
Ich glaube, wir können wirklich beeinflussen, wie es uns geht.
Und damit meine ich nicht „sich alles schönreden“, denn das bringt gar nichts. Denn im Inneren wissen wir ja, dass es anders ist. Das Schönreden als Strategie funktioniert wirklich nur sehr kurz und bedingt. Kann mal kurz helfen – aber wirklich besser wird es Dir nach all‘ meinen Erfahrungen damit nicht gehen.

Was also tun?

Zuerst einmal empfehle ich Dir eine heisse Zitrone 😝 – so richtig frisch gepresster Zitronensaft mit heissem Wasser.

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Die Säure hilft. 😝 Weil sie (natürlich abhängig von Deiner Begeisterung für sauren Geschmack) Dich kurz ablenkt – weil die meisten Menschen gar nicht anders können, als sie wahrzunehmen und sich kurz zu schütteln 🙂 😝

Aber das ist nicht ernsthaft mein Tipp. Okay, nur ein „ich brauche etwas, das ich in einer Minute tun kann – mehr Zeit habe ich nicht“-Tipp.

Was viel mehr hilft als sich die Dinge, die offensichtlich nicht gut sind und sich nicht gut anfühlen, schönzureden ist, sich den Themen zu stellen.

Ja, ich glaube, wir müssen uns mit dem auseinander setzen, was uns beschäftigt. Nicht grenzenlos; das könnte ins Gegenteil schlagen. Aber fokussiert und bewusst. Weil wir, wenn wir das geschafft haben, dann aktiver und klarer sehen und handeln können.

Mein Tipp dazu (ernst gemeint) ist: Lass‘ uns sprechen! Wir können so viel erreichen, wenn wir anfangen loszugehen!

Ja, wir können nicht alles beeinflussen im Leben – wer wüsste das besser als Du und ich? Aber wir können einen Beitrag dazu leisten, dass es uns besser geht.
Wir können uns das klar machen, was wir sonst nur als mehr oder weniger diffuses Gefühl wahrnehmen.
Wir können uns darum bemühen zu verstehen, was dahinter liegt – an Hoffnungen, Sorgen, Ängsten und Zweifeln.
Und wenn wir das wissen, können wir nach nach geeigneten „Maßnahmen“ Ausschau halten und diese dann umsetzen.

Das Problem an einer Vielzahl unserer Gedanken ist, dass wir sie für bare Münze nehmen – einfach so hinnehmen und so stehen lassen.
Und dass wir dann je nach Typ und Dramatik der Gedanken dann wie ein erstarrtes Kaninchen 🐰 im Scheinwerferlicht sitzen. Einfach erstarren und ausharren und hoffen, dass die Gefahr vorüber geht.

Aber das ist doch keine Strategie?
Jedenfalls für mich ist das kein Weg.
Ich liefere mich damit komplett aus.
Darauf habe ich keine Lust – dafür habe ich zu sehr gelitten – ich will das nicht mehr.

Ich will selbstbestimmt entscheiden und handeln.
Ich warte doch nicht wie bekloppt auf der Straße und hoffe, dass kein Laster kommt. 🐰
Nein – nicht mein Weg. Ist ein Weg und eine Herangehensweise – aber eben nicht meine.

Wenn Du (wie ich) die Dinge lieber selbst anpackst, dann lass‘ uns über Deine „Herausforderungen“ rund um die Advents- und Weihnachtszeit sprechen! Ja, ich halte einige Termine bis Weihnachten dafür frei – frag‘ mich einfach, wann wir telefonieren können!

Denn ich empfehle Dir von Herzen: Sei kein Kaninchen. 🐰 Tue lieber das, was Dich weiterbringt. Verstehe Deine Sorgen, Deine Gedanken, Deinen Druck – und dann such‘ Dir einen sicheren Weg. Warten bis der Laster kommt?
Hoffen, dass er gar nicht kommt?
Kann man machen – ist dann aber ungewiss im Ausgang und sicher nicht selbstbestimmt.

Wenn Kinderwunschfrauen auf der Meta-Ebene mit einem Aspekt zu  kämpfen haben, dann ist es der Kontrollverlust… das Nichtbeeinflussbare des Ergebnisses.
Hier kannst Du etwas tun – hier kannst Du ein Stück mehr die Kontrolle über das haben, was Du im Advent und während des Weihnachtsfestes erleben wirst.

Ich bin da für Dich – telefonisch bis Weihnachten, damit wir uns um Dich und Deine Themen kümmern können! Damit Du kein Kaninchen 🐰 (mehr) bist bzw. sein musst – sondern gross und stark und aktiv (welches Tier nehmen wir hier? Ich dachte an Elefant – aber das klingt so wuchtig… aber Du weist schon, was ich meine, nicht wahr?)

Also… ich bitte Dich: Sei kein Kaninchen! 🐰
Sorge für Dich selbst!

Weil Du kein Kaninchen 🐰 sein musst!
Wer willst Du sein?
Wie möchtest Du Dich in den nächsten Wochen fühlen?
Und wie schaffst Du das? Wenn Du mich brauchst: Ich bin da für Dich!
Versprochen!

Kinderwunsch Coaching - Beratung und Unterstützung bei Kindersehnsucht

 

Franziska Ferber
Franziska.Ferber@kindersehnsucht.de