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Dein Kinderwunsch – Wer bist DU eigentlich? Und was brauchst DU eigentlich?

Gestern Abend hatte ich ein Telefoncoaching. Das ist an sich nichts Besonderes, weil ich das fast jeden Abend habe. Aber… die Dame mit der ich daran gearbeitet habe, wie sie mit dem monatlichen Druck zwischen Hoffnung und Enttäuschung anders (und für sie selbst „gesünder“) umgehen kann, sagte am Schluss etwas zu mir, das mich bis jetzt nicht loslässt.

Sie sagte „DANKE für diese klare Sprache, die handfeste Unterstützung, die offene und lösungsorientierte Art zu Arbeiten. Mir tut es so gut, dass Du mich nicht mit Klangschalen therapieren willst.“

Ja, das hat mich gar nicht mehr losgelassen.
Für mich ist das normal – so bin ich eben. Ich bin klar in der Sprache, stark in der Diagnostik und finde ziemlich schnell heraus, wo man die „Strategie“ drehen muss, damit es leichter werden kann.
Ich liebe Kerzen – aber nicht in der Coaching-Arbeit. Hier glaube ich daran, dass es viel mehr hilft, klare Worte zu finden – deutlich zu machen, wo es „hakt“ und dann aber auch ganz klare Lösungsmöglichkeiten und -wege aufzuzeigen. Damit man nach dem Gespräch direkt weiss, was man tun kann. Ja, so bin ich.

Ich bin klar.
Ich bin bei (fast) Allem, was ich tue ratzfatz-schnell und zackig. Langsam kann ich nicht so gut. Nein, ich bin ziemlich getaktet.
Ich bin total analytisch aufgestellt – und warm im Herzen.
Ich habe viele Worte, die ich nutzen kann, um zu helfen.
Ich liebe es, das, was ich sehe und meine, mit „Bildern“ oder „Vergleichen mit anderen Lebenslagen“ zu illustrieren, um es greifbar zu machen.
Ich kann psychologische Effekte und Phänomene so erklären, dass sie greifbar und verständlich sind.
Ich liebe es, mit meinen Frauen auch fröhlich und lachend zu arbeiten – weil es eh‘ schon schwer genug ist.
Ich fühle mit.
Ich muss immer etwas tun (können).
Ich lasse Tränen zu – sie sind heilsam.
Ich beschönige Nichts – aber ich suche immer nach Lösungen.
Ich glaube daran, dass es Lösungen gibt.
Ich sage, was ich denke.
Ich denke blitzschnell.
Ich bin ehrlich.
Ich bin immer herzlich und zugewandt.
Ich mache Mut.
Ich glaube, dass ein Mensch immer-immer Hoffnung braucht.
Ich bin eine Macherin – eine Umsetzerin.
Ich setze auf eine selbstbestimmte Art zu leben.
Ich habe ein riesengrosses Herz und setze das für meine Frauen ein, damit Sie Mut finden und Kraft schöpfen können.
Ich glaube, dass Vergangenheit wichtig ist. Vor Allem glaube ich aber an die Zukunft – und daran, dass man immer etwas tun kann, damit es morgen leichter ist als es das heute war. JA, das glaube ich!

So bin ich. Und noch viel mehr.

Und meine Art traf bei der Dame, mit der ich gestern gearbeitet habe, auf „offene Ohren“. Weil ihre Art mit meiner Art kompatibel ist.
Und ich glaube, das meinte sie, als sie sagte „keine Klangschalen“.

Bitte, verstehe mich nicht falsch: Ich bin froh, dass wir eine Beratungsvielfalt in Deutschland haben – und jeder, der in Not ist, soll die Unterstützung bekommen, die der jeweiligen Person in dieser Situation gut tut.

Aber ich bin damals mit KINDERSEHNSUCHT gestartet, weil ich ein Unterstützungsangebot schaffen wollte, wie ich es gebraucht hätte.
Zu mir hätten Klangschalen und Kerzen als „Unterstützungsangebot“ nicht gepasst, weil es mich nicht dabei unterstützt hätte, eine Lösung für meine Themen zu finden. Es hätte mich vielleicht beruhigt – aber ich brauche Lösungen; umsetzbare Lösungen. Ich bin eine Macherin – ich muss etwas tun können, damit es mir gut geht.


Ich biete nur das an, woran ich glaube.
Ich biete nur das an, was mir letztlich bei meiner eigenen Not rund um den Kinderwunsch geholfen hat – und eben auch zu mir passte.

Die Dame… sie beschäftigt mich schon den ganzen Tag mit ihrer Feststellung „ich bin froh, dass Du mich nicht mit Klangschalen therapieren willst“.
Erstens bin ich ja eh‘ keine Therapeutin… an „Fernheilung“ glaube ich auch nicht. Ich glaube daran, dass man seinen Weg selbst finden und gehen muss.
Als Coach glaube ich aber auch, dass ein wenig Unterstützung, kluge Fragen, handfeste Ideen und pragmatische Tipps tatsächlich viele Umwege ersparen können.

Und so habe ich den Satz „ich bin froh, dass Du mich nicht mit Klangschalen therapieren willst“ genutzt, um heute darüber nachzudenken, wer und wie ich eigentlich bin. Und in der Folge habe ich dann auch noch einmal für mich gerade gezogen, was ich eigentlich weshalb anbiete und wie ich arbeite.

Ich dachte, dass es vielleicht auch für Dich ein spannender Gedankengang sein könnte, Dir einmal ganz bewusst zu überlegen, wie Du eigentlich bist und welchen Anspruch Du an jemanden, der Dich unterstützen soll, anlegst.

Denn… wenn wir wissen, wer und wie wir sind, wissen wir auch, was wir brauchen und können dann auch genau danach Ausschau halten.

Also: 
Wer bist Du?
Wie bist Du?
Und was brauchst Du, damit es Dir gut tut und Du Dich darauf einlassen kannst?

Klangschale oder klaren Kopf mit warmen Herz?
Keines ist besser als das Andere.
Es ist nur anders – so wie wir Menschen alle unterschiedlich sind.

Wie aber bist Du?
Und was brauchst Du, damit Du Dich auf jemanden einlassen und vielleicht sogar Hilfe und Unterstützung annehmen kannst?

By the Way: Wenn Du denkst, dass ich eine Art habe, die Dir gut tut und zu Dir passt, dann melde Dich doch gerne bei mir! Ich werde auch „zwischen den Jahren“ und zu Beginn des neuen Jahres arbeiten… vielleicht möchtest Du diese Zeit ja nutzen um Dir ein Coaching mit mir zu ermöglichen? Damit Du das Jahr 2018 gut abschliessen und Dich gleichzeitig auf 2019 vorbereiten kannst? Schreib‘ mir doch gerne eine Nachricht (klick hier)!

Kinderwunsch Coaching - Beratung und Unterstützung bei Kindersehnsucht

 

Franziska Ferber
Franziska.Ferber@kindersehnsucht.de