Was steckt hinter meinen Kinderwunsch?! Was treibt mich an? Wenn die Bedeutung so groß ist… wie weiter?!
Seit 2008 beschäftige ich mich quasi rund um die Uhr mit dem, was den Kinderwunsch ausmacht und antreibt – was das mit uns selbst zu tun hat.. wo die „Sackgassen“ sind, denen wir folgen, weil wir denken, dass sie uns helfen – und es in Wahrheit nicht tun…
Seit 2008 beschäftige ich mich im Grunde jeden Tag mit dem, was unsere Angst, nie Mutter zu werden, antreibt. In all‘ den Jahren habe ich viele Treiber erkannt und somit die Erfahrung, mit Ihnen die Wurzeln all‘ dessen anzusehen. Und warum ich das empfehle? Weil das, was wir nicht in der Tiefe verstehen, uns Angst macht.
In der Medizin brauchen wir erst die genaue Diagnose, bevor wir uns an Therapie und Medikation und damit auf den Weg der Genesung machen können.
Im Coaching würde ich es anders beschreiben – aber die Systematik ist identisch.
Die zentrale Frage ist: Was treibt einen an? Was lässt einen so viel Leid, Enttäuschung und Trauer ertragen? Oft genug weiss man selbst gar nicht genau, was sich da im tiefsten Inneren verbirgt.
Anders gesagt: Wenn man nicht mehr weiter weiss… wenn man die Orientierung verloren hat, welche Entscheidungen (wie bspw. „weitermachen“ oder „aufhören“) die richtigen sind, dann ist es „Wellness für die Seele“ absolute Klarheit über die Antreiber, Motivationen, Assoziationen, Hoffnungen und Koppelungen dahinter zu haben. Warum? Weil das die Möglichkeit bietet, wirklich für sich Verantwortung zu übernehmen und für einen selbst gute Entscheidungen zu treffen!
Wenn das „Normalste der Welt“ für einen selbst so schwierig ist, dann beginnt man unweigerlich darüber nachzudenken, weshalb man sich dieses Leid auf so lange Zeit eigentlich zufügt und nicht stattdessen den Kinderwunsch aufgibt – um so dem „Leid-Verursacher“ zu entkommen. Wenn es denn nur so einfach wäre…
Sie wissen, dass Ihr Kinderwunsch viel mehr als „nur ein Wunsch“ ist. Sie wissen, dass Sie eine tiefe Sehnsucht spüren, von der Sie nicht so tun können, als wäre sie nicht da.
Ein Kind zu bekommen, Mutter zu werden… das hat einen enorm hohen und vollkommen eigenen Stellenwert, den man schwer erklären und nicht zu rechtfertigen braucht. Diejenigen Frauen, die womöglich geplant, auf jeden Fall aber spontan und mit „einer romantischen Nacht“ schwanger werden, müssen sich in diesem Zusammenhang wohl viele Fragen nicht stellen. Es reicht als Grund, ein Kind bekommen und Mutter werden zu wollen. Denn wie gesagt: Das steht für sich.
Für eine Kinderwunschfrau hingegen geht es ab einem gewissen Punkt ihres Weges aber sehr wohl darum, sich und das, was so sehr schmerzt, zu hinterfragen… zu verstehen, was die wirklich in der Tiefe befindlichen Beweggründe sind.
Ich war selbst jahrelang in der Kinderwunschklinik und wurde schlichtweg nicht schwanger. Weshalb habe ich mich jedoch über Jahre dieser, für mich, großen Qual ausgesetzt? Weshalb habe ich es für mich selbst zugelassen, dass ich mich körperlich wie seelisch verausgabt habe – wo doch immer klarer wurde, dass die Chancen sinken? Weshalb konnte ich nicht einfach sagen „so, das war’s jetzt – keinen Bock mehr auf so viel Traurigkeit, Leid und enttäuschte Hoffnung“!?!
Dass meine Freundinnen zeitgleich ihre Kinder bekamen, konnte doch wohl kaum rechtfertigen, dass ich so über so lange Zeit so unendlich verzweifelt war und letztlich mir selbst so viel Leiden zufügte?!
Weshalb konnte ich angesichts des großen Leides nicht nach einer gewissen Zeit des Versuchens sagen „es reicht – genug – ich lass‘ es jetzt?!“
Weshalb war über so lange Zeit die Erfüllung des Kinderwunsches wichtiger als meine psychische und physische Gesundheit? Welche Beweggründe haben mich so sehr angetrieben, dass ich bereit war, diesen für mich unendlich hohen Preis zu entrichten?
Schauen Sie: Ich glaube, im Kinderwunsch gibt es auf der einen Ebene einen sehr „Wert“des Kindes, des Mutter werdens und Familie seins, der absolut für sich steht. Diesen muss man weder erklären noch rechtfertigen. Es darf einfach so sein, dass man sich ein Kind wünscht.
Und dann gibt es jedoch – auf einer anderen Ebene – auch noch die inneren Treiber und Motivationen, die aus der eigenen Persönlichkeit heraus erwachsen und eine erhebliche Auswirkung auf das Erleben des Kinderwunsches haben.
Eine Dame sagte mal zu mir „Ach, Du meinst das Egoistische im Kinderwunsch“. Nun, so würde ich es nicht nennen, weil ich eine viel tiefere (und erfüllendere) Ebene meine… aber im Grunde: Ja.
Wer bspw. „gebraucht werden“ möchte, der wird sich denken, dass das Bestrebungen sind, die doch für ein Kind perfekt wären. Wer solche Treiber als Teil seiner Persönlichkeit in sich trägt, der wird womöglich sehr viel in Bewegung setzen, um endlich dieses so ersehnte Wunschkind zu bekommen – auch, um „gebraucht zu werden“.
Ja, all‘ diese persönlichkeitsbezogenen Bedürfnisse und Wesenszüge, sind für einen selbst essentiell wichtig. Wenn wir Menschen dafür keine Antwort, keinen (ausreichenden) Wirkungsraum haben, werden wir unglücklich.
Es ist viel (!) zu verkürzend gesagt – aber doch mit viel Erfahrung auf den Punkt zugespitzt: Ein Kind wäre auch (!) ein Stück weit eine Antwort oder eine „Lösung“ für die Teile in einem, die derzeit „nicht (ausreichend) gebraucht“ werden.
… und wenn das so ist, dann kann das ein erheblicher Grund dafür sein, weshalb man – trotz sehr viel Leid und Enttäuschung – daran festhält und immer weiter macht.
Ich glaube, wer seine Treiber wirklich in der Tiefe aber auch Auswirkung verstanden hat, der kann „sich selbst bewusste“ Entscheidungen treffen:
- den Kinderwunsch weiterverfolgen oder
- Abschied nehmen oder
- die Kombination daraus wählen: den Kinderwunsch weiter zu verfolgen und zusätzlich jetzt bereits entlastende Schritte zu gehen – um für sich selbst schon einen Teil der (kompensatorischen) Antworten und Wirkungsräume zu kreieren, die in Summe den Druck aus der „Erfüllungsnotwendigkeit“ erheblich lindern können.
Welchen Weg Sie nach dem Verstehen für sich wählen, bleibt Ihnen überlassen. Wichtig ist, dass Sie wieder wählen können!
Dieses Coaching unterstützt dabei, den ganzheitlichen Blick auf sich und seinen Kinderwunsch zu bekommen… ihn wirklich in der Tiefe und den verschiedenen Ebenen zu verstehen. Über das Coaching hinweg legen wir Ihr „Puzzle“… Stück für Stück begleite ich Sie dabei, sich selbst und Ihren Kinderwunsch mehr und tiefer zu hinterfragen und zu verstehen.
„Liebe Franziska, wow… ich bin baff… dieses Coaching spricht mir mal wieder so aus der Seele, ich bin echt „geschockt“. Unfassbar wie das alles stimmt und genau so geht es mir! Wahnsinn, ich kann mich wieder zu 100% damit identifizieren. Gleichzeitig tut es sooo unheimlich gut zu wissen, dass man damit nicht alleine ist, das hilft unglaublich! Überhaupt geht es mir, seit ich im Coaching bin, schon besser, da ich einfach versuche positiver (in allen Lebensbereichen) zu sein, über Deine Worte nachdenke und die Hausaufgaben versuche umzusetzen. (….) Danke für Deine Worte bzw. das Erinnern. Liebe Grüße“
„Liebe Frau Ferber, vielen Dank für Ihre Unterstützung, Ihre liebevollen und intensiven Worte und persönlichen Inputs, die ich soooo gut nachvollziehen konnte und mich weinen und manchmal auch schmunzeln haben lassen. Ich habe für mich persönlich viel mitgenommen durch das Coaching und hoffe nun die künftigen Herausforderungen, die sich mir im Thema Kinderwunsch noch stellen werden, entspannter bewältigen zu können. Vielen Dank!“
Für wen?
Dieses Themen Coaching ist für alle Kinderwunsch-Frauen geeignet. Ich denke jedoch, dass es am Meisten für diejenigen bewirken kann, die schon ein ganzes Stück ihren Kinderwunsch-Weg ausgehalten und bewältigt haben und die merken, dass sie sich „Zwischen den Welten“ befinden und somit nicht mehr ganz so viel Hoffnung wie wie zu Beginn haben… sich aber noch nicht (ganz) beim endgültigen Abschiednehmen sehen.
Das Coaching ist perfekt für die Frauen geeignet, die den hohen Druck sowie die Belastung der vielen Enttäuschungen spüren und die sich wünschen, dass sie mit neuen Perspektiven einen erweiterten Blick auf ihren Kinderwunsch bekommen. Dieses Coaching Angebot ist für diejenigen geeignet, die sich fragen, wie sie große, anstehende (Kinderwunsch-) Entscheidungen treffen sollen und die sich fragen „weitermachen oder aufhören“?
„Vielen Dank! Ich hätte niemals erwartet, dass eine solche Hilfe möglich ist. In den letzten drei Monaten bin ich viel ruhiger geworden – das sagt auch mein Mann, also muss es stimmen ???? In vielen Punkten kann ich erkennen, dass die Antwort auf meine Fragen in mir selbst liegen. Unser Wunsch ist (noch?) nicht in Erfüllung gegangen. Und das beunruhigt mich immer noch. Die Fehlgeburt, so traurig sie war, kann ich langsam annehmen und mir sagen, dass es nicht meine Schuld war. Wir, besser gesagt ich, habe den Mut gefunden, eine neue Klinik zu suchen und dort einen weiteren Versuch zu starten, und freue mich, dass ich dem medizinischen Personal vertrauen kann, trotz der Enttäuschungen, die hinter uns liegen. Zurzeit geht es mir wirklich gut – und das, obwohl die nächste Spritze schon auf mich wartet!“
„Ich wollte einfach noch mal DANKE sagen, dass du mich durch die vielleicht schwierigste Zeit in meinem Leben begleitet hast. Durch deine Hilfe konnte ich mein Verhalten besser verstehen (…)“

