Was Sarah Connor mit meinem Kinderwunsch zu tun hat

„Meine Lieblingssängerin ist Sarah Connor; fast jeden Abend beim Zubereiten des Abendessens höre ich mir ihre Musik an. Letzte Woche wollte ich im Internet nachsehen, ob und wann sie vielleicht mal in Braunschweig auftritt – und stellte fest: Schon diese Woche ist sie hier! Ob es im Vorverkauf Karten gab, erfragte ich gar nicht – völlig klar, dass das ausverkauft sein musste.
Weil ich Sarah Connor aber eben so gerne mag, dachte ich, ich könnte es ja mal am Abend des Konzerts versuchen; einfach hingehen und gucken, ob etwas frei ist. Innere Einstellung: Ja, ich würde sehr, sehr gerne dieses Konzert hören – aber wenn nicht, ist es auch okay. Meine beste Freundin meinte, ich solle unbedingt eine Stunde vor Beginn oder besser noch eher hingehen, um möglichst frühzeitig nachzufragen und keine Chance zu verpassen. Dazu hatte ich keine Lust – ja, ich wollte, aber nicht auf Biegen und Brechen. Für 20.00 Uhr war das Konzert angesetzt – bis 18.30 Uhr war ich gemütlich auf dem Sofa mit einem Krimi – 19.35 Uhr lief ich entspannt in der Stadthalle auf. Es war brechend voll! Vor der Tür Busse, Menschenmassen strömten zum Einlass. Spätestens jetzt war klar, dass das Konzert völlig ausverkauft war. Trotzdem fragte ich am Ticketschalter nach – klar, nichts mehr zu haben. Auch nicht schlimm.
Aber: Neben dem Ticketschalter stand eine Frau, die mich von sich aus ansprach und fragte, ob ich Interesse an einer Karte hätte. Ja, hatte ich – auf jeden Fall! Ihr Freund sei krank geworden, und sie habe darum eine Karte übrig. Erstes Parkett – siebte Reihe – ein Glücksgriff! Im Konzert sah ich sie zunächst gar nicht und wunderte mich, wieso sie mit ihrem Freund gar nicht zusammen gesessen hätte. In der Pause merkte ich, dass sie vor mir saß. Und sie erzählte mir, dass sie die Karten bereits im Februar besorgt habe – und hier seien schon fast alle Tickets weg gewesen, so dass nur die beiden Plätze hintereinander in Betracht gekommen wären. Und tatsächlich war der Saal bis auf den letzten Platz ausverkauft; ich konnte keine einzige Lücke entdecken.
Also: 25 Minuten vor Beginn entspannt hingehen – ohne Stress, ohne Druck – und eine tolle Karte bekommen – das sollte irgendwie sein. Sicher hätte man das Ganze auch anders angehen können – unter der Woche mit der Vorverkaufsstelle telefonieren (und erfahren, dass alles ausverkauft ist); sich bei Einlass mit Schild „suche Karte“ vor den Konzertsaal stellen; hektisch in der Menge suchen. Aber so habe ich es gerade nicht gemacht – und es war offenbar genau richtig.
Irgendwie lässt sich diese Geschichte extrem gut auf das Thema Kinderwunsch übertragen – oder? Vielleicht mache ich es da gerade falsch? Da gehe ich nicht entspannt hin und gucke mal – sondern da bin ich mindestens 7 Stunden vor Konzertbeginn vor Ort (eher länger…) und entfalte allergrößte Bemühungen. Vielleicht hätte ich die Frau übersehen, wenn ich früher gekommen wäre und überall hektisch nach einer Karte gefragt hätte?
Liebe Frau Ferber, diese Geschichte trage ich seit letzter Woche in meinem Kopf mit mir herum, und ich wollte sie unbedingt mit Ihnen teilen. In punkto Kinderwunsch bin ich leider weit, weit entfernt von meinem Sarah Connor-Verhalten – aber vielleicht komme ich irgendwann mal dorthin…
Sehr hoffe ich, dass es Ihnen gut geht. Seien Sie ganz lieb gegrüßt!“
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Diesen Bericht schickte mir heute früh eine liebe Kundin. Und ich kann sagen: Ja, genau das ist das Zielbild. Ihr persönliches Zielbild. Der Kinderwunsch sitzt tiefer als sonstige Sehnsüchte. Das ist ganz klar. Und damit ist auch klar, dass es gar nicht unbedingt das Ziel für alle Menschen mit Kinderwunsch sein sollte, dahin zu kommen, dass der Kinderwunsch so leicht zu nehmen ist, wie die Frage, ob es für das Wunschkonzert noch Karten gibt… Aber ein leichterer Umgang mit dem Druck und der Sehnsucht – das wäre doch sicher etwas, was sich viele meiner Kundinnen und Kunden wünschen. Und manche sagen auch, sie wollen stärker darauf setzen können, dass es so, wie es kommt, gut für sie ist. Ja, ich weiss: Das klingt ambitioniert. Aber überall sonst im Leben setzen wir uns doch Ziele, die uns etwas abverlangen um dahin zu gelangen – dagegen spricht nichts. Für mich ist es entscheidender, dass das Ziel, das wir ins Auge nehmen, ein passendes ist und nicht eines, dass uns kaputt macht, weil es uns Tag und Nacht unter Druck setzt. Also: Was ist Dein Zielbild? Was möchtest Du schaffen – und die Antwort „ein Kind“ zählt dabei nicht; weil Du es nur bedingt in der Hand hast, ob Du es erreichst.

Deine innere Einstellung und Haltung; die hast Du in der Hand. Also: Wie möchtest Du sein? Und was bist Du bereit, dafür zu tun? Ich bin sehr stolz und freue mich mit meiner Kundin aus Braunschweig – Ihr wisst gar nicht, was für einen Weg sie gegangen ist, um so weit zu kommen – um dahin zu kommen, wo sie heute ist. Noch vor wenigen Monaten schien Manches für sie undenkbar, was sie heute schon im Umgang mit dem Kinderwunsch schafft! um ehrlich zu sein: ein bißchen Weg liegt noch vor ihr.. aber diese Geschichte zeigt, dass sie weiss, wie sie es gerne hätte; wie sie sich gerne fühlen würde. Und dass sie das schafft, daran arbeite ich von Herzen gerne mit ihr und unterstütze sie über eine Flatrate. Warum ist das in ihrem Fall sinnvoll: Weil viele kleine Impulse – oftmals auch „nur“ per SMS oder E-Mail ihr in der akuten Situation helfen und zwar genau dann. Nicht erst 2 Wochen später, wenn sich ein „Zustand“ schon manifestiert hat bei ihr. Sondern zu einem Zeitpunkt, wo sie sich noch entscheiden kann, den einen oder anderen Weg zu gehen. Das hat ihr sehr geholfen und wird es – hoffe ich – auch weiterhin tun. Und soll ich Euch etwas sagen: Ich bin sicher, sie wird es schaffen. Weil es ihr gut tut und weil sie merkt, wie viel besser es ihr geht. Daraus entsteht innere Motivation, es jeden Tag ein Stückchen besser zu machen als am Tag davor. Es sind die vielen kleinen Schritte, die uns zum Ziel(Bild) bringen. Und das zu erleben ist doch die beste Motivation, nicht wahr?!
Wünschst Du Dir Unterstützung bei der Suche nach Deinem Zielbild – oder wie Du es erreichen kannst? Ja, ein Coaching ist eine Investition; ja, es ist nicht günstig. Was geben wir alles Geld aus für Dinge, die uns für eine Stunde oder einen Tag glücklich machen… aber wenn es um die großen Lebensthemen geht: Wäre es da nicht besonders sinnvoll investiertes Geld? Weil es uns einen sog. „Return on Investment“ bringt – es sich also auszahlt, wenn das Leben beginnt wieder leichter zu werden … auf Dauer sogar? Also noch einmal: Ja, ein Coaching kostet Geld. Aber bist Du es Dir selbst wert, Dir ein paar Stunden zu leisten? Oder möchtest Du lieber noch eine Weile alleine kämpfen und vielleicht sogar Stück für Stück trauriger und erschöpfter werden? Ich bin da, wenn Du sagst: Ich nehme mein Leben jetzt in die Hand. Ja, ich möchte, dass ich besser mit dem Kinderwunsch umgehen kann. Ja, ich bin es mir wert, dass ich in mich investiere. Ich darf nämlich einen Weg suchen, wie es mir bald schon besser geht – ich muss nicht leiden! Melde Dich gerne – auch jetzt. Hier erreichst Du mich: Kontakt (klick!)

Franziska Ferber
Franziska.Ferber@kindersehnsucht.de