Wenn Du Angst hast... Wenn Du traurig bist... Wenn Du denkst, dass Du ohne Kind nicht leben kannst... Wenn Du Dich fragst, wie Du glücklich sein kannst... Wenn Du das Gefühl hast, völlig alleine mit Deinem Schicksal zu sein... Ja, wenn Du all' das fühlst oder auch "nur" einen Teil davon, dann weiss ich, wie Du Dich fühlst und ich fühle mit Dir mit. Denn ich weiss, wie dunkel es sein kann... Denn ich weiss, wie weit weg das Licht am Ende des Tunnels sein kann... Weil ich selbst da war und mich gefragt habe, wie ich jemals wieder strahlen könnte... wie ich gut leben könnte ohne Kind... weil ich so hoffnungslos war, dass ich dachte, mein Leben hätte keinen Wert, wenn ich nicht Mutter würde... ja, weil ich diesen Weg gegangen bin und so viele Frauen ihn auch gehen müssen,.... deshalb habe ich den "Lebewohl - LEBE WOHL"-Kurs geschrieben... mit all' dem, was mir in dieser verzweifelten Situation geholfen hat. Und das hier hat mir eine Frau geschrieben. Vor dem Kurs habe ich mit ihr das ca. 15minütige, kostenlose Kennenlerentelefonat geführt. Sie war verzweifelt, aufgelöst und ohne "Plan", wie sie trotz Allem würde zufrieden leben können. Ihr Mann hatte ihr den Kurs empfohlen - sie selbst war ziemlich unsicher, ob sie ihn machen sollte. Wir haben telefoniert und sie hat den Kurs in den letzen Monaten absolviert. Und das hier darf ich Dir schicken um Dir zu zeigen, dass es lohnt, den Widerstand gegen ein ungewollt kinderloses Leben aufzugeben und den Weg zu suchen, wie man - trotzdem! - WOHL LEBEN kann... "Liebe Franziska, hier kommt meine vorerst wohl letzte Mail. Auch wenn es keine Hausaufgabe mehr gibt, möchte ich Dir gerne noch meine "finalen" Gedanken mitteilen - vielleicht freust Du Dich ja nochmal mit mir darüber! :-) Endlich habe ich die Zeit gefunden mich auf die Bonus-Lektion zu fokussieren. Zwar hatte ich tatsächlich diese Woche Urlaub, lag aber prompt mit Halsweh und Fieber darnieder. Da war es wieder, das Leben, das einem manchmal eben Zitronen statt Erdbeeren gibt. Aber: Ich habe ganz bewusst entscheiden das Beste daraus zu machen und statt traurig auf der Couch lag ich nur ein klein wenig traurig auf der Terrasse und habe ein Buch meines Lieblings-Autors durchgelesen. Und ganz ehrlich: Wann hat man (oder nimmt man sich) die Zeit, stundenlang nur auf der Terrasse zu liegen und zu lesen? 😊 Liebe Franziska, jetzt, da der "Lebewohl - Lebe wohl"-Kurs zu Ende ist, habe ich mal versucht für mich Bilanz zu ziehen. Wenn man so einen Kurs beginnt hat man wohl immer die stille Hoffnung, dass man dadurch wieder zu seinem früheren, fröhlichen, unbeschwerten Selbst zurückfindet. Aber so ist es nicht, das ist auch wohl eine sehr naive Hoffnung. Der Kurs hat mir nicht die Leichtigkeit der früheren Jahre zurückgegeben, aber er hat etwas anderes, besseres, getan: Er hat den Schicksalsschlag des unerfüllten Kinderwunsches in die richtige Perspektive gerückt. Es ist eben nicht der allergrößte und allerschlimmste Schicksalsschlag aller Zeiten, der einen fortan in ein dunkles Zeitalter treiben muss. Es ist einer von vielen größeren und kleineren Schicksalsschlägen, die alle Menschen mal mehr und mal weniger treffen im Laufe des Lebens. Dass diese Schicksalsschläge passieren können wir nicht immer verhindern, also müssen wir lernen, uns mit ihnen auszusöhnen und einen Blick darauf finden, mit dem wir gut leben können (für viele ist das wohl der Kern ihrer Gläubigkeit). Und dabei hilft einem Dein Kurs ungemein. Ich glaube nicht, dass Dein Kurs für mich in dem Sinne lebensverändernd ist, dass ich jetzt loszöge und plötzlich Schriftstellerin oder Künstlerin würde. Hätte ich das unbedingt sein wollen, hätte ich das schon früher in Angriff genommen. Aber er hilft mir die kleinen und großen Situationen des Lebens in einem anderen, klareren Licht zu sehen. Ich hinterfrage meine Gefühle und Impulse stärker und frage mich dann vor allem: Will ich mich so fühlen? Will ich ein Mensch sein, der so auf eine Situation reagiert? Weißt Du, bis vor kurzem habe ich noch die Menschen belächelt, die behaupten, sie seinen aus einer Krise „gestärkt“ hervorgegangen, als ob es sich um eine Art Trainingscamp handeln würde. Und tatsächlich glaube ich auch jetzt noch, dass Menschen glücklicher leben, wenn sie keine Krisen erleben müssen, und dass Krisen immer Narben hinterlassen. Aber: Man kann doch aus Krisen lernen. Und zwar kann man lernen, seinen Gemütszustand gezielt zu beeinflussen und so trotz aller widriger Umstände ein zumindest angenehmes Leben zu führen (hier helfen Deine Übungen sehr gut weiter!). Und ich glaube das ist es, was am Ende des Lebens zufriedene und unzufriedene Menschen unterscheidet: Die, die sich wie Du schreibst als Opfer der Umstände sehen, und die, die gelernt haben, in jeder Lebenssituation ihren Gestaltunsspielraum für sich zu nutzen. Kurz: Dein Kurs hat mir nicht die frühere Leichtigkeit zurückgegeben, aber er hat mir einen größeren Dienst erwiesen: Er hat mir geholfen, mich mit meinem Schicksal auszusöhnen. Und das ist im Grunde mehr, als ich am Anfang gehofft hatte. Und hier setzt auch Deine Bonus-Lektion ganz wunderbar an. (...) Wenn wir den Dingen nur der Dinge wegen hinterher hecheln, dann ist das ein leeres Bestreben. Ich glaube deswegen fällt es mir auch so schwer mir Ziele zu suchen – weil ich mir keine Gedanken darüber mache, welche Gefühle ich damit erreichen möchte. Vielen Dank also für diesen Tipp, ich glaube das Buch wird mich jetzt, da ich dank Dir versöhnter mit der Welt bin, bestimmt inspirieren. Ich werde Dir auf alle Fälle schreiben sollte dadurch etwas größeres in Gang gesetzt werden! Vielen Dank auch für Dein Coaching-Telefonat-Angebot. Im Moment fühle ich mich ausreichend versorgt mit Seelen- und Gedankennahrung. Ich werde aber nicht zögern wieder auf Dich zuzukommen, wenn ich das Bedürfnis habe, und auch nicht, Dich weiter zu empfehlen! Ganz besonders herzliche Grüße, K." Ich lasse es so stehen. Es gibt kaum stärkere und ermutigendere Worte als diese hier. "Dein Kurs hat mir nicht die frühere Leichtigkeit zurückgegeben, aber er hat mir einen größeren Dienst erwiesen: Er hat mir geholfen, mich mit meinem Schicksal auszusöhnen. Und das ist im Grunde mehr, als ich am Anfang gehofft hatte." Worauf hoffst Du? Alles Liebe zu Dir - von Herzen! Franziska

Abschied nehmen, loslassen, glücklich leben ohne Kind: Wie geht das!?

Wenn Du Angst hast…
Wenn Du traurig bist…
Wenn Du denkst, dass Du ohne Kind nicht leben kannst…
Wenn Du Dich fragst, wie Du glücklich sein kannst…
Wenn Du das Gefühl hast, völlig alleine mit Deinem Schicksal zu sein…

Ja, wenn Du all‘ das fühlst oder auch „nur“ einen Teil davon, dann weiss ich, wie Du Dich fühlst und ich fühle mit Dir mit.
Denn ich weiss, wie dunkel es sein kann…
Denn ich weiss, wie weit weg das Licht am Ende des Tunnels sein kann…

Weil ich selbst da war und mich gefragt habe, wie ich jemals wieder strahlen könnte… wie ich gut leben könnte ohne Kind… weil ich so hoffnungslos war, dass ich dachte, mein Leben hätte keinen Wert, wenn ich nicht Mutter würde… ja, weil ich diesen Weg gegangen bin und so viele Frauen ihn auch gehen müssen,…. deshalb habe ich den „Lebewohl – LEBE WOHL“-Kurs geschrieben… mit all‘ dem, was mir in dieser verzweifelten Situation geholfen hat.

Und das hier hat mir eine Frau geschrieben.
Vor dem Kurs habe ich mit ihr das ca. 15minütige, kostenlose Kennenlerentelefonat geführt. Sie war verzweifelt, aufgelöst und ohne „Plan“, wie sie trotz Allem würde zufrieden leben können. Ihr Mann hatte ihr den Kurs empfohlen – sie selbst war ziemlich unsicher, ob sie ihn machen sollte.
Wir haben telefoniert und sie hat den Kurs in den letzen Monaten absolviert. Und das hier darf ich Dir schicken um Dir zu zeigen, dass es lohnt, den Widerstand gegen ein ungewollt kinderloses Leben aufzugeben und den Weg zu suchen, wie man – trotzdem! – WOHL LEBEN kann…

„Liebe Franziska,
hier kommt meine vorerst wohl letzte Mail. Auch wenn es keine Hausaufgabe mehr gibt, möchte ich Dir gerne noch meine „finalen“ Gedanken mitteilen – vielleicht freust Du Dich ja nochmal mit mir darüber! 🙂
Endlich habe ich die Zeit gefunden mich auf die Bonus-Lektion zu fokussieren.
Zwar hatte ich tatsächlich diese Woche Urlaub, lag aber prompt mit Halsweh und Fieber darnieder. Da war es wieder, das Leben, das einem manchmal eben Zitronen statt Erdbeeren gibt. Aber: Ich habe ganz bewusst entscheiden das Beste daraus zu machen und statt traurig auf der Couch lag ich nur ein klein wenig traurig auf der Terrasse und habe ein Buch meines Lieblings-Autors durchgelesen. Und ganz ehrlich: Wann hat man (oder nimmt man sich) die Zeit, stundenlang nur auf der Terrasse zu liegen und zu lesen? 😊

Liebe Franziska, jetzt, da der „Lebewohl – Lebe wohl“-Kurs zu Ende ist, habe ich mal versucht für mich Bilanz zu ziehen.

Wenn man so einen Kurs beginnt hat man wohl immer die stille Hoffnung, dass man dadurch wieder zu seinem früheren, fröhlichen, unbeschwerten Selbst zurückfindet. Aber so ist es nicht, das ist auch wohl eine sehr naive Hoffnung.

Der Kurs hat mir nicht die Leichtigkeit der früheren Jahre zurückgegeben, aber er hat etwas anderes, besseres, getan: Er hat den Schicksalsschlag des unerfüllten Kinderwunsches in die richtige Perspektive gerückt. Es ist eben nicht der allergrößte und allerschlimmste Schicksalsschlag aller Zeiten, der einen fortan in ein dunkles Zeitalter treiben muss.

Es ist einer von vielen größeren und kleineren Schicksalsschlägen, die alle Menschen mal mehr und mal weniger treffen im Laufe des Lebens. Dass diese Schicksalsschläge passieren können wir nicht immer verhindern, also müssen wir lernen, uns mit ihnen auszusöhnen und einen Blick darauf finden, mit dem wir gut leben können (für viele ist das wohl der Kern ihrer Gläubigkeit). Und dabei hilft einem Dein Kurs ungemein.

Ich glaube nicht, dass Dein Kurs für mich in dem Sinne lebensverändernd ist, dass ich jetzt loszöge und plötzlich Schriftstellerin oder Künstlerin würde. Hätte ich das unbedingt sein wollen, hätte ich das schon früher in Angriff genommen. Aber er hilft mir die kleinen und großen Situationen des Lebens in einem anderen, klareren Licht zu sehen.

Ich hinterfrage meine Gefühle und Impulse stärker und frage mich dann vor allem: Will ich mich so fühlen? Will ich ein Mensch sein, der so auf eine Situation reagiert?
Weißt Du, bis vor kurzem habe ich noch die Menschen belächelt, die behaupten, sie seinen aus einer Krise „gestärkt“ hervorgegangen, als ob es sich um eine Art Trainingscamp handeln würde. Und tatsächlich glaube ich auch jetzt noch, dass Menschen glücklicher leben, wenn sie keine Krisen erleben müssen, und dass Krisen immer Narben hinterlassen. Aber: Man kann doch aus Krisen lernen.  Und zwar kann man lernen, seinen Gemütszustand gezielt zu beeinflussen und so trotz aller widriger Umstände ein zumindest angenehmes Leben zu führen (hier helfen Deine Übungen sehr gut weiter!). Und ich glaube das ist es, was am Ende des Lebens zufriedene und unzufriedene Menschen unterscheidet: Die, die sich wie Du schreibst als Opfer der Umstände sehen, und die, die gelernt haben, in jeder Lebenssituation ihren Gestaltunsspielraum für sich zu nutzen.

Kurz: Dein Kurs hat mir nicht die frühere Leichtigkeit zurückgegeben, aber er hat mir einen größeren Dienst erwiesen: Er hat mir geholfen, mich mit meinem Schicksal auszusöhnen. Und das ist im Grunde mehr, als ich am Anfang gehofft hatte.
Und hier setzt auch Deine Bonus-Lektion ganz wunderbar an. (…) Wenn wir den Dingen nur der Dinge wegen hinterher hecheln, dann ist das ein leeres Bestreben. Ich glaube deswegen fällt es mir auch so schwer mir Ziele zu suchen – weil ich mir keine Gedanken darüber mache, welche Gefühle ich damit erreichen möchte. Vielen Dank also für diesen Tipp, ich glaube das Buch wird mich jetzt, da ich dank Dir versöhnter mit der Welt bin, bestimmt inspirieren. Ich werde Dir auf alle Fälle schreiben sollte dadurch etwas größeres in Gang gesetzt werden!
Vielen Dank auch für Dein Coaching-Telefonat-Angebot. Im Moment fühle ich mich ausreichend versorgt mit Seelen- und Gedankennahrung. Ich werde aber nicht zögern wieder auf Dich zuzukommen, wenn ich das Bedürfnis habe, und auch nicht, Dich weiter zu empfehlen!
Ganz besonders herzliche Grüße, K.“


Ich lasse es so stehen. Es gibt kaum stärkere und ermutigendere Worte als diese hier.

„Dein Kurs hat mir nicht die frühere Leichtigkeit zurückgegeben, aber er hat mir einen größeren Dienst erwiesen: Er hat mir geholfen, mich mit meinem Schicksal auszusöhnen. Und das ist im Grunde mehr, als ich am Anfang gehofft hatte.“💕

Worauf hoffst Du?

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Franziska Ferber
Franziska.Ferber@kindersehnsucht.de